Wall und Decò ent­stand dank einer Ein­ge­bung von Chris­ti­an Ben­i­ni, dem Grün­der und krea­ti­vem Kopf der Mar­ke Wall und Decò. Der frü­he­re Wer­be­fo­to­graf ent­deck­te sei­ne Fas­zi­na­ti­on für Wand­ge­stal­tung eher zufäl­lig: Bei der Repro­duk­ti­on eines Bil­des mit gro­ßen Blät­tern, das als Hin­ter­grund für eine Foto­ses­si­on die­nen soll­te, erkann­te er den deko­ra­ti­ven Wert und die mög­li­chen Anwen­dun­gen im Bereich der Innen­ar­chi­tek­tur.

Der Gedan­ke beein­druck­te und erreg­te die Auf­merk­sam­keit der Innen­ar­chi­tek­ten und Objekt­ge­stal­ter. Bereits nach kur­zer Zeit wur­de Wall und Decò gegrün­det. Immer mehr Gestal­ter und Archi­tek­ten erkann­ten die ein­drucks­vol­len Effek­te für die Raum­ge­stal­tung und die Raum­wir­kung – Wall und Decò war inner­halb kur­zer Zeit zu einem bedeu­ten­den Namen der Bran­che und Sze­ne auf­ge­stie­gen.

 

Tape­ten neu inter­pre­tiert

Wäh­rend die tra­di­tio­nel­len Tape­ten aus einer stän­di­gen Wie­der­ho­lung von Mus­tern, Sym­bo­len und Dekors bestehen, inter­pre­tier­te Wall und Decò das Pro­dukt Tape­te neu und gab ihm einen beson­de­ren Stel­len­wert für die Raum­ge­stal­tung. Was bis­her blo­ße Wand­de­ko­ra­ti­on war, wur­de mit einer inno­va­ti­ven Her­stel­lungs­tech­nik und Phi­lo­so­phie neu zu defi­niert: kei­ne Wie­der­ho­lung von Mus­tern und geo­me­tri­schem Dekor, son­dern Ver­grö­ße­run­gen und Makro-Bil­der. Die Kol­lek­ti­on Con­tem­pora­ry Wall­pa­per ist die ers­te die­ser Art von Tape­te, die ange­bo­ten wur­de und auf inter­na­tio­na­le Reso­nanz stieß.

Im Lauf der Jah­re erwei­ter­te Wall und Decò das Sor­ti­ment mit zwei inno­va­ti­ven Sys­te­men, die sich nicht nur durch ihre star­ke visu­el­le Wir­kung son­dern auch durch hohen tech­ni­schen Wert aus­zeich­nen: „Out Sys­tem“, eine Wand­ver­klei­dung für Außen­wän­de und Fas­sa­den, und „Wet Sys­tem“, eine Ver­klei­dung für Feuch­träu­me wie Bäder, Duschen und Pool-Berei­che.

In den fol­gen­den Jah­ren ver­zeich­ne­te Wall und Decò ein ste­ti­ges Wachs­tum ohne sei­ne hand­werk­li­che Her­stel­lung zu ver­las­sen. So ent­ste­hen immer wie­der ein­zig­ar­ti­ge Pro­duk­te, die oft aus spon­ta­nen Ide­en ent­ste­hen – indi­vi­du­ell gestal­te­te Lösun­gen für das Wand­de­kor abseits vom Gewöhn­li­chen.