Ver­zel­lo­ni — Indus­trie­de­sign und Hand­werks­kunst in Per­fek­ti­on

Ver­zel­lo­ni wur­de 1950 von Ennio Ver­zel­lo­ni in Par­ma gegrün­det. Der Hand­wer­ker und cle­ve­re Unter­neh­mer Ver­zel­lo­ni spe­zia­li­sier­te sich auf die Pro­duk­ti­on von Sofas und Ses­seln in höchs­ter Per­fek­ti­on und Qua­li­tät. Sei­ne lang­jäh­ri­gen hand­werk­li­chen Erfah­run­gen flos­sen in die Pro­duk­te ein und sei­ne Welt­of­fen­heit ermög­lich­te ihm, die Bran­che im Blick zu haben, Trends zu erken­nen und früh­zei­tig umzu­set­zen. Die­ser Aus­rich­tung ist die Mar­ke Ver­zel­lo­ni seit über 60 Jah­ren treu geblie­ben. Ennio Ver­zel­lo­ni gab sei­ne Kunst und sein Markt­ge­spür an sei­ne Kin­der wei­ter: Rober­to, Tizia­na, Danie­la und Luca lei­ten das Unter­neh­men heu­te in zwei­ter Gene­ra­ti­on. Die zwei­te Gene­ra­ti­on ent­wi­ckelt die Grund­ge­dan­ken des Grün­ders bestän­dig wei­ter und ver­steht es, den Pro­duk­ten eine per­fek­te Mischung aus Indus­trie­de­sign und hoher Hand­werks­kunst zu ver­lei­hen, in der das ein­zel­ne Detail den fei­nen Unter­schied aus­macht.

Hand­werks­kunst, Tech­nik und Unter­neh­mer­geist

Die Sofas und Ses­sel der Mar­ke Ver­zel­lo­ni ver­kör­pern zeit­ge­nös­si­sches Design, inspi­riert durch Ele­men­te und Merk­ma­le tra­di­tio­nel­ler Hand­werks­kunst in Kom­bi­na­ti­on mit tech­ni­schen und inno­va­ti­ven Aspek­ten. Das Unter­neh­men unter­hält eine unter­neh­mens­ei­ge­ne For­schungs- und Ent­wick­lungs­ab­tei­lung, die die Hand­werks­kunst immer wie­der mit tech­ni­schen Fines­sen und über­ra­schen­den Mate­ri­al­kom­bi­na­tio­nen anrei­chert.

Das Ergeb­nis ist geho­be­ner Sitz­kom­fort eben­so wie eine ästhe­ti­sche und anspruchs­vol­le For­men­spra­che. Zur soli­den und kla­ren Iden­ti­tät zählt neben der Kul­tur des „Saper Fare”,  des Know-Hows, auch die Erfah­rung bei der Aus­wahl von Mate­ria­li­en.

Die jah­re­lan­ge Zusam­men­ar­beit mit dem Design­stu­dio Lie­vo­re Alt­herr Moli­na hat die For­men­spa­che der der Mar­ke geprägt und ist in jedem Detail erkenn­bar. Die­ses Zusam­men­wir­ken von Hand­werk, Tech­nik und Design hat Ver­zel­lo­ni zu inter­na­tio­na­lem Ruf ver­hol­fen und erfolg­reich gemacht.

Fleiss, Lei­den­schaft und Ide­en

Die­se drei Aspek­te sind es, durch die sich die Mar­ke Ver­zel­lo­ni und ihre Pro­duk­te stän­dig neu defi­nie­ren. Dabei liegt die eigent­li­che Stär­ke des Unter­neh­mens in der  Fähig­keit der Men­schen, auf die Ände­run­gen des Mark­tes und kom­men­den und gehen­den Trends immer die rich­ti­gen Ant­wor­ten fin­den. Dazu gehört auch die Mate­ri­al­aus­wahl, wodurch die Mar­ke Ver­zel­lo­ni das Label „Made in Ita­ly“ auf höchs­tem Niveau ver­kör­pert. Die Pro­duk­te schei­nen jahr­zehn­te­lan­ge Erfah­rung und Wis­sen aus­zu­strah­len. Man sieht ihnen förm­lich an, wie­viel Wis­sen und Erfah­rung in ihnen steckt.

Ver­zel­lo­ni — modern und zeit­los

Die Pro­duk­te der Mar­ke Ver­zel­lo­ni prä­sen­tie­ren sich modern und zeit­los, sie sind im Trend, doch nie sty­lisch. Sie sind ab vom Main­stream, blei­ben aber stets an dem, was ein geho­be­nes Kli­en­tel erwar­tet. Das Geschick für die­se sti­lis­ti­sche Kom­bi­na­ti­on in Ver­bin­dung mit dem sehr hohen Qua­li­täts­an­spruch hat die Mar­ke welt­weit berühmt und bei einem brei­ten Publi­kum beliebt gemacht. Eine kla­re Design­li­nie, ori­gi­nel­le Details und die viel­fäl­ti­gen Kom­bi­na­ti­ons­mög­lich­kei­ten der ein­zel­nen Modu­le zeich­nen die Möbel von Ver­zel­lo­ni aus.

Die Serie Zoe ist ein per­fek­tes Bei­spiel für die Stra­te­gie der Mar­ke. Zoe wur­de 2006 vor­ge­stellt und seit­dem stän­dig erwei­tert. Alle Modu­le tra­gen die unver­wech­sel­ba­re Hand­schrift des Design­stu­di­os Lie­vo­re Alt­herr Moli­na und zei­gen gleich­zei­tig die Hand­werks­kunst und die tra­di­tio­nel­len Stil­ele­men­te des Grün­ders Ennio Ver­zel­lo­ni. Die Kol­lek­ti­on besteht aus den Ses­seln XL, Lar­ge, Small und Baby, sowie einer Chai­se­longue und Hocker in unter­schied­li­chen Grö­ßen. Das span­nen­de an der Serie Zoe ist, dass alle Modu­le belie­big kom­bi­nier­bar sind und so der Krea­ti­vi­tät der Nut­zer nahe­zu kei­ne Gren­zen gesetzt sind, ihren per­sön­li­chen Wohn­stil zu gestal­ten.