Nani­mar­qui­na — visu­ell über­ra­schen­de Tep­pi­che

Nani grün­de­te Nani­mar­qui­na 1987 mit einem Wunsch: “Ich woll­te beson­de­re, visu­ell über­ra­schen­de Tep­pi­che desi­gnen, die Men­schen genie­ßen kön­nen”.

Damals gab es kei­ne moder­nen Tep­pi­che in Spa­ni­en, nur tra­di­tio­nel­le. Die Idee, die klas­si­schen Tep­pi­che in etwas Zeit­ge­nös­si­sches zu ver­wan­deln, wur­de gut ange­nom­men. Das Pro­jekt wur­de bald mit ande­ren füh­ren­den Desi­gnern und Trend­set­tern aus der spa­ni­schen Design­sze­ne in den 80er Jah­ren geteilt.

In den frü­hen 90er Jah­ren begann das unter­neh­men das Aben­teu­er der Aus­la­ge­rung der Pro­duk­ti­on nach Indi­en, wo die Fir­ma die kul­tu­rel­len Wer­te und die unbe­grenz­ten Mög­lich­kei­ten der Tep­pich-Hand­werks­kunst in die­sem Land ent­deck­te. Mehr als 25 Jah­re spä­ter wird die Tra­di­ti­on, ein­zig­ar­ti­ge und auf­re­gen­de Tep­pi­che her­zu­stel­len, fort­ge­führt.

 

Mit sei­nen stän­di­gen Inno­va­tio­nen in dem Bereich der Tech­nik und neu­en Mate­ria­li­en ist Nani­mar­qui­na ein Pio­nier auf dem Gebiet des zeit­ge­nös­si­schen Tep­pich­de­signs.

Die Tep­pi­che wer­den der­zeit in Län­dern mit lang­jäh­ri­ger Hand­werks­kunst wie Indi­en, Nepal, Paki­stan und Marok­ko durch Hand­knüp­fen und Weben her­ge­stellt.

In Bezug auf Design arbei­tet Nani­mar­qui­na mit nam­haf­ten natio­na­len und inter­na­tio­na­len Desi­gnern, um eine Viel­falt von The­men zu bie­ten und Expe­ri­men­te mit ver­schie­de­nen Tex­tu­ren, Mate­ria­li­en und For­men zu pro­bie­ren. Das End­ergeb­nis ist ein one of a kind Tep­pich für jeden Kun­den, jeden Raum und jede Emo­ti­on.

 

Quel­le: nanimarquina.com