Moro­so – anspruchs­vol­les Design und her­aus­ra­gen­de Qua­li­tät

»Qua­li­tät ist das Merk­mal eines Gegen­stan­des, das sei­ne Natur aus­macht und ihn von allen ande­ren unter­schei­det« – das State­ment auf der Moro­so Web­site beschreibt den Anspruch der Mar­ke: das gesam­te unter­neh­me­ri­sche Enga­ge­ment der Mar­ke Moro­so ist dar­auf aus­ge­rich­tet, Möbel von ein­zig­ar­ti­ger Qua­li­tät her­zu­stel­len. Agos­ti­no Moro­so, der das Unter­neh­men 1952 im ita­lie­ni­schen Udi­ne grün­de­te, leg­te mit der Posi­tio­nie­rung den Grund­stein für Erfolg und Wachs­tum. Ein ent­schei­den­der Mei­len­stein der Unter­neh­mens­ge­schich­te war 1981 das Ein­tre­ten sei­nes Soh­nes Rober­to ins Manage­ment und sei­ner Toch­ter Patri­zia als Art Direc­tor. Moro­so ent­wi­ckel­te sich vom kon­ven­tio­nel­len Her­stel­ler von qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen Pols­ter­mö­beln zu einem desi­gnori­en­tier­ten Unter­neh­men und erlang­te inter­na­tio­na­le Auf­merk­sam­keit.

Qua­li­tät und Design – Möbel ohne Kom­pro­mis­se

In den fol­gen­den Jah­ren wur­de extern wie intern auf die Ver­bes­se­rung der Möbel­her­stel­lung hin­ge­ar­bei­tet: Schon sehr früh, ab 1994, unter­stell­te sich die ita­lie­ni­sche Fir­ma den nun­mehr gän­gi­gen ISO-Zer­ti­fi­zie­run­gen und über­zeug­te somit mit einem Güte­stan­dard, der inter­na­tio­nal geschätzt wird. Die­se Kom­bi­na­ti­on von her­aus­ra­gen­der Qua­li­tät und ita­lie­ni­schem und inter­na­tio­na­lem Design mach­te Moro­so zu einer der füh­ren­den Mar­ken der inter­na­tio­na­len Möbel­bran­che. Das inter­ne Krea­tiv-Team ent­wirft gemein­sam mit nam­haf­ten Desi­gnern immer neue Ide­en und Kon­zep­te. So ent­ste­hen Möbel, die auf der Höhe der Zeit sind, deren zen­tra­les Cha­rak­ter­merk­mal aber immer bleibt: Qua­li­tät.

Sorg­falt im kleins­ten Detail

Seit Grün­dung des Unter­neh­mens ist es Tra­di­ti­on der Mar­ke Moro­so, mit inter­na­tio­nal aner­kann­ten Desi­gnern zusam­men­zu­ar­bei­ten, um anspruchs­vol­les Design der Möbel und Tisch und Stuhl Kol­lek­tio­nen zu gewähr­leis­ten. Die Lis­te der Namen liest sich wie ein »Who‘s who« der Gestal­ter-Sze­ne: Ron Arad, Marc New­son, Toshiyu­ki Kita, Ross Love­gro­ve, Mar­cel Wan­ders, Kon­stan­tin Grcic und Patri­cia Urquio­la. So ent­ste­hen Möbel in einer neu­en, teils gewag­ten For­men­spra­che. Selbst klei­ne Details wer­den mit viel Sorg­falt gestal­tet, die Mate­ri­al­aus­wahl ist von hohem Anspruch geprägt und der Ein­satz inno­va­ti­ver Tech­no­lo­gi­en ist stets im Ein­klang mit allen Umwelt­auf­la­gen. Möbel der Mar­ke Moro­so sind immer kon­se­quent auf bes­te Qua­li­tät und auf­re­gen­des Design aus­ge­rich­tet.

Zu den jüngs­ten Ent­wür­fen von Moro­so gehö­ren die Sofa­sys­te­me «Low­land» (2000) und «High­land» (2000) von Patri­cia Urquio­la, die Möbel­kol­lek­ti­on «Vic­to­ria & Albert» (2001) von Ron Arad, die Möbel­kol­lek­tio­nen «Mal­mö» (2002) und «Fjord» (2002) von Patri­cia Urquio­la, die Lie­ge «Sig­mund» (2003) von Jean Marie Mas­s­aud, das Sofa­sys­tem «Ser­pen­ti­ne» (2003) von Tom Dixon, das Sitz­ob­jekt «Osorom» (2003) von Kon­stan­tin Grcic, die Ses­sel­kol­lek­ti­on «Take a Line for a Walk» (2003) von Alfre­do Häber­li sowie der sechs­ecki­ge, an Eis­kris­tal­le erin­nern­de Ses­sel «Nanook» (2008) von Phil­ip­pe Bes­ten­hei­der.

Fjord – inno­va­ti­ve Tech­no­lo­gie und gewag­tes Design

Welt­wei­te Beach­tung fin­det die Kol­lek­ti­on von Sitz­ge­le­gen­hei­ten unter der Mar­ke Fjord. Ob Sofa, Ses­sel, Stuhl, Hocker oder ähn­li­ches, die Kol­lek­ti­on Fjord ist in allen mög­li­chen Ein­satz­ge­bie­ten zu fin­den. Das sofort sicht­ba­re Merk­mal ist bei allen Objek­ten der Kol­lek­ti­on Fjord das über­ra­schen­de Design. Der Mut anders zu sein, neue Wege in der For­men­spra­che zu gehen und den Betrach­ter her­aus­zu­for­dern, sich mit dem Pro­dukt aus­ein­an­der­zu­set­zen, ist zen­tra­les Merk­mal der Kol­lek­ti­on. Gewag­te For­men erfor­dern häu­fig neu­es Den­ken in der Her­stel­lung und den Ein­satz inno­va­ti­ver Tech­no­lo­gi­en. Die Kol­lek­ti­on Fjord macht das beson­ders deut­lich. Die Sitz­scha­le aus Tech­no­po­ly­mer ist in schwarz, weiß und rot in Kom­bi­na­ti­on mit dem gewünsch­ten Unter­bau erhält­lich. Sogar als Bank ist der Fjord Hocker z.B. in öffent­li­chen Berei­chen ein schö­nes Objekt und eine gemüt­li­che Sitz­ge­le­gen­heit. Ver­schie­de­ne Stoff­hus­sen in von Moro­so aus­ge­wähl­ten Far­ben erzeu­gen einen har­mo­ni­schen, hoch­wer­ti­gen Look und wer­ten das gesam­te Sitz­mö­bel noch­mals auf. Durch die wasch­ba­ren Hus­sen wird der Sitz­kom­fort wei­cher und ange­neh­mer.

Ein beson­de­res High­light ist der exklu­si­ve Fjord Dreh­ses­sel, der 2002 von der Desi­gne­rin Patri­cia Urquio­la ent­wor­fen wur­de. Cha­rak­te­ris­tisch für den Fjord Ses­sel sind die sanf­te, stüt­zen­de Form, eine hohe Rücken­leh­ne, sowie Arm­leh­nen und Sitz­flä­che, die sich der jewei­li­gen Kör­per­form anpas­sen. Inno­va­ti­ve Mate­ria­li­en wie eine stoß­fes­te Kunst­stoff­scha­le und eine Kalt­schaum­fül­lung machen das Möbel zu einem lang­le­bi­gen Beglei­ter.