Moooi — Lei­den­schaft für Design, Schön­heit und Ein­zig­ar­tig­keit

Moooi, die Mar­ke über­rascht in jeder Bezie­hung. Schon der Name und sei­ne Schreib­wei­se signa­li­sie­ren: Wir sind etwas Beson­de­res, wir sind anders, wir sind ein­zig­ar­tig. Moooi wur­de 2001 von Mar­cel Wan­ders und Cas­per Vis­ser gegrün­det. Mar­cel Wan­ders, der lei­den­schaft­li­che Desi­gner mit aus­ge­präg­tem Instinkt für das Geschäft und Cas­per Vis­ser, der tüch­ti­ge Geschäfts­mann mit prä­zi­sem Blick und für gutes Design. Bei­de sind intui­tiv auf Erfolg pro­gram­miert. Die bei­den Unter­neh­mens­lei­ter ergän­zen sich per­fekt, so dass sich schnell der außen­or­dent­li­che inter­na­tio­na­le Erfolg der Moooi Design Arti­kel ein­stellt.

Das Stre­ben nach Per­fek­ti­on beginnt noch vor dem eigent­li­chen Start mit der Namens­fin­dung. Wan­ders und Vis­ser woll­ten den per­fek­ten Namen für eine Brand, die per­fek­tes Design und ein­zig­ar­ti­ge Pro­duk­te ent­wirft. Auf der Suche nach dem pas­sen­den Namen, sind sie auf das hol­län­di­sche Wort „moo­ie“ gesto­ßen, was über­setzt „schön“ bedeu­tet. Die bei­den Grün­der hiel­ten das „e“ für über­flüs­sig und ergänz­ten ein „o“, als Zei­chen eines zusätz­li­chen Plus an Schön­heit und vor allem Ein­zig­ar­tig­keit. Stan­dard kann jeder, Außer­ge­wöhn­li­ches nicht, das ist das Signal des Mar­ken­na­mens. Der Name und sei­ne Schreib­wei­se zeu­gen von einem aus­ge­präg­ten Mar­ke­ting-Instinkt, denn ein Name in die­ser über­ra­schen­den Schreib­wei­se bleibt kle­ben und ver­an­kert sich sofort in den Köp­fen der Kun­den, der Inter­es­sen­ten und der Öffent­lich­keit.

Anti­ker Cha­rak­ter modern inter­pre­tiert

Auch über die Aus­rich­tung der Design Lini­en und For­men­spra­che waren sich die Bei­den von Beginn an einig, und set­zen die­se Linie kon­se­quent um: Moooi pro­du­ziert zeit­lo­se Design-Arti­kel, ange­lehnt an den Look anti­ker Gegen­stän­den. Das ver­leiht den Pro­duk­ten Ein­zig­ar­tig­keit, die das inter­na­tio­na­le Kli­en­tel schätzt. Gleich­zei­tig haben Moooi Pro­duk­te einen Hauch der Moder­ne und wer­den somit zu Must-Have-Objek­ten vie­ler Design-Lieb­ha­ber.

Moooi — Objek­te statt nur Leuch­ten

Die Moooi Pro­duk­te bezie­hen ihre Fas­zi­na­ti­on und ihre magne­ti­sche Wir­kung aus der Ein­ma­lig­keit im Moment des Betrach­tens. Man hat den Ein­druck, die Art der For­men­spra­che so noch nie gese­hen zu haben. Durch die­sen Effekt ent­steht das Gefühl: Das Objekt will ich haben. Der Chess Tisch mit sei­nem Karo­mus­ter bei­spiels­wei­se ani­miert zu einer Par­tie Schach und die Ran­dom Light Pen­del­leuch­te oder die Rab­bit Lamp Tisch­leuch­te ver­mit­teln das Gefühl in einer Welt der Magie zu sein. Die Rai­mond Pen­del­leuch­te und die Light Shade Pen­del­leuch­te fas­zi­nie­ren in ähn­li­cher Wei­se. Schlich­te Ele­ganz dage­gen strah­len das Bot­to­ni Sofa und der Bot­to­ni Slim Ses­sel aus.

Zusätz­lich zu den Ent­wür­fen von Mar­cel Wan­ders gestal­ten wei­te­re natio­na­le und inter­na­tio­na­le Desi­gner die Pro­duk­te der Mar­ke Moooi. Dar­un­ter renom­mier­te Namen wie Jur­gen Bey, Bert­jan Pot, Maar­ten Baas, Jai­me Hay­on, Stu­dio Job und Nika Zupanc.

Das Sor­ti­ment umfasst Tische, Sofas, Stüh­le, Schrän­ke und Leuch­ten und Acces­soires wie Uhren, Vasen und Tep­pi­che. Die­se Viel­falt prägt die Mar­ke Moooi und ver­leiht ihr eine Ein­zig­ar­tig­keit, die sei­nes­glei­chen sucht. Nicht zuletzt des­halb ist Moooi seit der Grün­dung 2001 rasant gewach­sen und unter­hält heu­te Show­rooms in Groß­städ­ten wie Ams­ter­dam, Köln, Lon­don und Mai­land.