Montis — Leidenschaft für Form, Farbe und Qualität

Wer hochw­er­tige Sitzmö­bel sucht, kommt an dem hol­ländis­chen Her­steller Mon­tis nicht vor­bei. Das 1974 von den Brüdern Van den Berg gegrün­dete Unternehmen ver­fol­gt seit über 40 Jahren kon­se­quent seine Lin­ie, die sich durch auf­fäl­lige Far­ben und hochw­er­tige Mate­ri­alien ausze­ich­net. Die Mis­sion der Brüder: mod­erne Möbel mit einem einzi­gar­ti­gen Sitzkom­fort. Zum Start beschäftigte das Unternehmen zwei Angestellte, einen Led­er­schnei­der und einen Pol­ster­er. Der Marken­name Mon­tis verkör­pert den Fam­i­li­en­na­men, denn Mon­tis ist der lateinis­che Gen­i­tiv von ‚Monte’ und bedeutet ‚Van den Berg’ (des Berges).

Die aussergewöhn­liche For­men­sprache und Qual­ität in Verbindung mit exzel­len­tem Sitzkom­fort sucht weltweit seines­gle­ichen. Charak­ter­is­tisch für die Mon­tis Kollek­tion sind die Far­bgestal­tun­gen in außergewöhn­lichen Led­er- und Stof­fqual­itäten, sowie das eigensin­nige Design mit einem men­schlichen und sym­pa­this­chen Charak­ter.

Am Anfang stand die Idee

Der große Durch­bruch erfol­gt im Jahr 1983 durch eine Inno­va­tion in der Her­stel­lung: die Jack­en­tech­nik. Diese Form der Pol­sterungsmeth­ode ist so sim­pel wie genial. Der Rumpf des Ses­sels wird prak­tisch ange­zo­gen. Dabei wer­den Met­all­rah­men mit Leder­hüllen mit umlaufen­d­em Reißver­schluss verklei­det. Das Pro­duk­tionsver­fahren der Pol­ster­mö­bel von Mon­tis, bei dem der Rumpf eines Ses­sels oder eines Sofas “angek­lei­det wird”, wurde in der Branche weltweit beachtet und disku­tiert. Das Mod­ell Chap­lin ist das erste Sitzmö­bel, das nach diesem Ver­fahren hergestellt wird. Dieser Stuhl markiert den Start zum inter­na­tionalen Erfolg und entwick­elt sich zu einem Klas­sik­er. Die Jack­en­tech­nik unter­schei­det Mon­tis noch heute von den Mit­be­wer­bern in der Branche.

Das Mod­ell Chap­lin macht Mon­tis zu einem Weltkonz­ern. Durch den großen Erfolg in den Nieder­lan­den und in Deutsch­land wird Mon­tis auch in Ameri­ka, im Mit­tleren Osten und im Fer­nen Osten bekan­nt.

Das schwarze Gebäude der Montis

Die mit dem Erfolg notwendi­ge Ausweitung der Fab­rika­tion war an der alten Pro­duk­tion­sstätte nicht mehr real­isier­bar. Es wird drin­gend eine größere Fab­rika­tion­san­lage und Halle benötigt, die gle­ichzeit­ig als Ausstel­lungsraum dienen kann. Deshalb wurde 1988 der Kün­stler Han­shan Roe­bers beauf­tragt. Roe­bers entwirft ein auf­fal­l­en­des Gebäude, das rund­herum mit schwarzen Fliesen verklei­det ist. Ins­priert wurde Roe­bers von der Funk­tion ein­er Son­nenuhr. Die Architek­tur ist so gestal­tet, dass das wech­sel­nde Tages­licht Reflex­io­nen her­vor­ruft und die Bere­iche in dem Gebäude dadurch auf natür­liche Weise abgren­zt.

1996 erfol­gt ein weit­er­er wichtiger Entwick­lungss­chritt der Marke: Mon­tis inte­gri­ert eine eigene Form­schäumerei in die Podruk­tion und investiert in eine ganz neue Tech­nolo­gie: das Form­schäu­men mit Polyurethanschaum. Dabei wird der gesamte Kor­pus aus Schaum aufge­baut, so dass lose Ele­mente nicht mehr gek­lebt wer­den müssen. Dieses Her­stel­lungsver­fahren ermöglicht eine enorme Frei­heit bei der For­mge­bung mit viel Spiel­raum für inno­v­a­tive Entwürfe und einen noch höheren Sitzkom­fort.

Montis bleibt innovativ

Auch in den fol­gen­den Jahren zeich­net sich Mon­tis immer wieder durch inno­v­a­tive Ideen aus, in der Her­stel­lung und bei der Gestal­tung. Mon­tis bleibt dadurch immer hochak­tuell und entwick­elt For­men, die sich an den Wün­schen des mod­er­nen Lebens ori­en­tieren. Die Gren­zen fach­män­nis­ch­er Tra­di­tio­nen wer­den hin­ter­fragt und über­schrit­ten, neue Tech­niken wer­den aus­pro­biert. Kom­pro­misse in Bezug auf den Kom­fort wer­den nicht gemacht, denn Kom­fort ist eine Säule des Wertes der Marke Mon­tis. Van den Berg: „Indem wir die Ideen renom­miert­er Design­er und tal­en­tiert­er Neulinge miteinan­der verbinden, wer­den wir auch kün­ftig für Über­raschun­gen sor­gen. Das gilt auch für den Bere­ich Nach­haltigkeit und Mate­ri­alein­satz. So wer­den die Iko­nen von heute zu den Klas­sik­ern von mor­gen. Und genau das ist unser Ziel“.