Lin­te­loo – genie­ße das gute Leben

Der Mar­ken­na­me Lin­te­loo ist Mot­to und Phi­lo­so­phie zugleich. Als Jan te Lin­te­lo im Jah­re 1994 das Unter­neh­men grün­de­te, hat­te er ein Ziel, wel­chem sich sein gan­zes Stre­ben ver­pflich­te­te: Möbel zu ent­wer­fen und her­zu­stel­len, weche die Phi­lo­so­phie „Das gute Leben genie­ßen“ ver­kör­pern. Jan te Lin­te­lo ver­spür­te das Bedürf­nis, dadurch die Bequem­lich­keit und Gemüt­lich­keit aus­zu­drü­cken und einen Gegen­pol zu dem all­ge­mei­nen Trend der Reduk­ti­on und des Mini­ma­lis­mus zu kre­ieren. Die Pro­dukt­pa­let­te ist breit auf­ge­stellt und reicht von Ess- und Bei­stell­ti­schen und Cof­fee­ta­ble über Stüh­le und Sofas bis hin zu Acces­soires. Das Sofa stellt dabei den Mit­tel­punkt und das Kern­pro­dukt dar, wobei die Ver­sio­nen Hamp­tons, Mau­ro und Plea­su­re sich beson­de­rer Beliebt­heit erfreu­en.

Aus­schwei­fen­der Luxus in Design und Mate­ri­al

Qua­li­tät sind für die Mar­ke Lin­te­loo eine selbst­ver­ständ­li­che Basis, ihre Ein­zig­ar­tig­keit bezie­hen sie aus ihrem aus­schwei­fen­den Luxus sowohl in Design als auch in Mate­ri­al­aus­wahl. Alles muss stim­men, vom Bes­ten sein und vor allem Bequem­lich­keit und Nobles­se aus­strah­len.

Die Sto­ry – Rhein­hoch­was­ser ver­mas­selt den Start

Im Jahr 1995 nahm Jan te Lin­te­lo zum ers­ten Mal an der Möbel­mes­se in Köln teil. Es soll­te der Start einer Erfolgs­ge­schich­te sein. Er buch­te einen klei­nen Raum auf der Rück­sei­te eines alten Tran­sit­la­gers am Rhein, doch das Glück war nicht auf sei­ner Sei­te – das Rhein­hoch­was­ser über­flu­te­te sei­ne Aus­stel­lung und der ers­te inter­na­tio­na­le Ver­such schlug fehl. Te Lin­te­lo hat­te sein Haus ver­kauft, um sein Unter­neh­men zu star­ten und stand nun ohne Start­ka­pi­tal vor einem Neu­start. Hart­nä­ckig ver­folg­te er wei­ter sei­nen Traum und fand im fol­gen­den Jahr einen per­fek­ten Ort in Köln: eine alte Kir­che im Zen­trum der Stadt. Dies­mal war das Glück auf sei­ner Sei­te und der Start der Mar­ke Lin­te­loo auf dem inter­na­tio­na­len Par­kett der Möbel­mes­se in Köln gelang.

Jan te Lin­te­lo erin­nert sich: ” Wir spiel­ten Musik. Rode­rick und Clai­re Vos kamen gera­de aus Indo­ne­si­en zurück und brach­ten schö­ne Scha­len und Glä­ser mit. Giulio Cap­pel­li­ni, der zu die­ser Zeit ein Geschäft in Mai­land hat­te, kam vor­bei. Er kauf­te genug Tische, Scha­len und Schüs­seln, um die Hälf­te eines Con­tai­ners zu fül­len. Er sag­te mir : ‘Jan, du bist der ers­te Nie­der­län­der, von dem ich etwas kau­fe.’ ”

Welt­of­fen­heit und inter­na­tio­na­les Renom­mee

Der inter­na­tio­na­le Erfolg stell­te sich in den fol­gen­den Jah­ren schnell ein. Heu­te gehört die Mar­ke Lin­te­loo, die ihre nie­der­län­di­schen Wur­zeln durch ein leuch­ten­des Oran­ge als Logofar­be doku­men­tiert – zu den Markt­füh­rern spe­zi­ell in Ent­wurf und Her­stel­lung von Sofas. Die Pro­duk­te fol­gen der Phi­lo­so­phie, mit wel­cher Lin­te­loo 1994 antrat: „Das Leben genie­ßen.“ Beson­ders das Sofa strahlt in viel­fäl­ti­gen Vari­an­ten die Ver­bin­dung von Luxus und genie­ße­ri­schem Kom­fort aus.

Heut­zu­ta­ge ent­wer­fen inter­na­tio­na­le Desi­gner für Lin­te­loo. Das Unter­neh­men, mit Haupt­sitz und Show­room in Zeist, ver­fügt über mehr als drei­ßig Reprä­sen­tan­zen welt­weit und per­ma­nen­te Aus­stel­lungs­räu­me in Köln und Mai­land, den renom­mier­ten Stand­or­ten für Möbel­de­sign. Die Welt­of­fen­heit und Viel­falt der gesam­ten Kol­lek­ti­on ist auf die Zusam­men­ar­beit mit inter­na­tio­nal renom­mier­ten Desi­gnern wie Pao­la Navo­ne, Niels Bendt­sen, Anders Nør­gaard, Samu­el Chan, Rode­rick Vos und Jan des Bou­vrie zurück­zu­füh­ren. Sie geben den Pro­duk­ten Cha­rak­ter und Eigen­stän­dig­keit.