LEMA — schlich­te Ele­ganz in hoher Qua­li­tät

Die Geschich­te der Mar­ke LEMA beginnt im Jahr 1970 mit­ten in Nord­ita­li­en, dem Her­zen der Möbel­her­stel­lung Ita­li­ens. Die Fami­lie Mero­ni stell­te bereits in den fünf­zi­ger Jah­ren Möbel her und beginnt mit der Grün­dung der Mar­ke LEMA die seri­en­mä­ßi­ge Her­stel­lung von Schrank­sys­te­men. Auf­bau­end  auf dem Qua­li­täts­an­spruch einer hand­werk­li­chen Manu­fak­tur ent­wi­ckelt sich im Lau­fe der Fir­men­ge­schich­te eine indus­tri­el­le Pro­duk­ti­on mit moder­nem Manage­ment. Die Pro­duk­ti­on star­tet in einer von Ange­lo Man­gi­a­rot­ti gestal­te­ten Fabrik in Alz­a­te Bri­an­za. LEMA ist der ers­te ita­lie­ni­sche Möbel­her­stel­ler, der die kom­plet­te Pro­zess­ket­te vom Design über Anlie­fe­rung des Roh­ma­te­ri­als und die Pro­duk­ti­on bis zur Ver­pa­ckung und dem Ver­sand der Pro­duk­te in einer Manu­fak­tur zusam­men­führt. Nichts wird aus­ge­la­gert, nichts in frem­de Hän­de gege­ben, so dass eine strin­gen­te Qua­li­täts­kon­trol­le an jeder Stel­le der Pro­duk­ti­on per­fek­te End­pro­duk­te sicher­stellt. 

Hohe Indi­vi­dua­li­tät durch Vari­an­ten- und Farb­viel­falt

Die Anpas­sungs­fä­hig­keit der LEMA Schrän­ke an ganz unter­schied­li­che bau­li­che Situa­tio­nen und Raum­at­mo­sphä­ren ist eine Stär­ke der Mar­ke LEMA, die inter­na­tio­nal bis­her kaum über­trof­fen wird und des­halb hohe Wert­schät­zung genießt. Schrän­ke wer­den „auf den Zen­ti­me­ter” genau an Räu­me ange­passt und das Innen­le­ben rich­tet sich nach den Wün­schen und Bedürf­nis­sen der Kun­den. Mit dem Con­tai­ner­sys­tem T 030 zum Bei­spiel kön­nen Kun­den Ihr per­sön­li­ches Möbel zusam­men­stel­len. Eine Viel­zahl an Fron­ten und Far­ben fügen alles per­fekt in das jewei­li­ge Raumam­bi­en­te.

Mit Lo Scaf­fa­le, dem ers­ten frei­ste­hen­den Wand­re­gal aus ita­lie­ni­scher Her­stel­lung gelang LEMA 1978 der inter­na­tio­na­le Durch­bruch. Lo Scaf­fa­le passt sich per­fekt jeder Umge­bung an ud erfüllt damit ganz unter­schied­li­che Ansprü­che.

Pro­dukt­neu­hei­ten am lau­fen­den Band

Die Krea­ti­vi­tät ist Teil des Erfolgs der Mar­ke LEMA. In den fol­gen­den Jah­ren brach­te LEMA eine Pro­dukt­neu­heit nach der ande­ren, dar­un­ter vie­le Inno­va­tio­nen, die von Anfang an inter­na­tio­nal gefragt und erfolg­reich waren.

Im Jahr 1981 wird das modu­la­re Schrank­sys­tem „Arma­dio al Cen­ti­me­tro“ gebo­ren, bereits 1983 folgt das Lema­co­lor­sys­tem, ein Sys­tem aus 36 Ori­gi­nal­far­ben des Desi­gners Pao­lo Mino­li.

Mit dem „Inter­na­tio­nal Office Con­cept“ star­tet LEMA 1992 in ein neu­es Markt­seg­ment: kom­plet­te Büro­aus­stat­tun­gen indi­vi­du­ell nach den Bedürf­nis­sen der Mit­ar­bei­ter und den Arbeits­ab­läu­fen gestal­tet, wer­den inter­na­tio­nal zum Ren­ner in Büros und Hotels, aber auch in Pri­vat­häu­sern.

Auf der Mai­län­der Möbel­mes­se prä­sen­tiert LEMA die Pro­dukt­rei­he Selec­ta, ein modu­la­res Sys­tem, das sich durch außer­ge­wöhn­li­che Fle­xi­bi­li­tät aus­zeich­net. Das Ange­bot im Seg­ment modu­la­rer Sys­te­me wird 1999 durch eine Kol­lek­ti­on von Acces­soires erwei­tert, wel­che von dem Desi­gner-Paar Ludo­vi­ca und Rober­to Palom­ba gestal­tet wur­de.

In 2003 avan­ciert LEMA mit mehr als 250 Mit­ar­bei­tern zu einem der füh­ren­den ita­lie­ni­schen Her­stel­ler von Ein­rich­tungs­sys­te­men. Um das Wachs­tum und die inter­na­tio­na­len Bestel­lun­gen zu bewäl­ti­gen wird 2004 eine Abtei­lung auf­ge­baut, die sich aus­schließ­lich um die Berar­bei­tung und Aus­lie­fe­rung der Pro­duk­te welt­weit küm­mert.

2006 erschließt LEMA ein ganz neu­es Seg­ment und es erweist sich schon nach kur­zer Zeit als zukunfts­wei­send: Taze­bao ist bis heu­te das umfang­reichs­te Sys­tem von Ein­rich­tungs­lö­sun­gen für Kin­der, das sich auf dem Markt befin­det.

Räu­me — kom­for­ta­bler, effi­zi­en­ter, ratio­na­ler

LEMA Ent­wür­fe und Pro­duk­te befin­den sich heu­te welt­weit in zahl­rei­chen Pri­vat­woh­nun­gen, Hotels und Büros. Der Erfolg und das Wachs­tum muss­te durch ein schlag­kräf­ti­ges Mar­ke­ting unter­mau­ert und wei­ter vor­an­ge­trie­ben wer­den. 2007 ent­wi­ckel­te LEMA des­halb eine neue Mar­ke­ting­stra­te­gie, die per­ma­nen­te Ser­vice­ver­bes­se­rung und höchs­ten Qua­li­täts­an­spruch sowie ein kos­mo­po­li­ti­sches Erschei­nungs­bild defi­niert.

Trotz der Erfol­ge und des ste­ti­gen Wachs­tums betrach­tet sich LEMA immer noch als tra­di­tio­nel­les Fami­li­en­un­ter­neh­men, obwohl der jähr­li­che Umsatz bei einem Volu­men von 100 Mil­lio­nen Euro liegt. LEMA wird in der drit­ten Gene­ra­ti­on von der Fami­lie Mero­ni geführt. Der Erfolg beruht auf unter­neh­me­ri­scher Kon­ti­nui­tät und einer Inno­va­ti­ons­kraft, die immer wie­der außer­ge­wöhn­li­che Ein­rich­tungs­lö­sun­gen ent­wi­ckelt und auf den Markt bringt.