Kris­ta­lia — hand­werk­li­che Sorg­falt und sty­li­sches Design

Die bei­den jun­gen Unter­neh­mer aus Fri­aul, die 1994 die ita­lie­ni­sche Fir­ma Kris­ta­lia grün­de­ten, tei­len zwei ganz beson­de­re Lei­den­schaf­ten: Design und Jazz. Ihre Vor­lie­be zum Design woll­ten sie mit eige­nen Möbeln zum Aus­druck brin­gen und so wur­de die Mar­ke Kris­ta­lia gebo­ren.

Der Start war ful­mi­nant. Die bei­den Jung­un­ter­neh­mer nah­men die brei­te und lukra­ti­ve Ziel­grup­pe Kun­den mitt­le­ren Alters mit gutem Ein­kom­men und dem Wunsch nach einer zeit­ge­mä­ßen und zugleich tra­di­tio­nel­len Ein­rich­tung ins Visier, also ein eher tra­di­tio­nell gepräg­tes Main­stream Seg­ment. Im Herbst 1995, also nur ein Jahr nach der Grün­dung des Unter­neh­mens, stellt Kris­ta­lia den ers­ten Kata­log vor. Obwohl die Kol­lek­ti­on erfolg­reich war, ent­schlos­sen sich die bei­den Unter­neh­mens­grün­der, moder­ne­re und qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge­re Möbel zu ent­wer­fen. Zwar behiel­ten sie das typisch ita­lie­ni­sche Design bei, aber die ursprüng­lich tra­di­tio­nel­len Kris­ta­lia-Möbel wur­den nach und nach durch neue, sty­li­sche Design-Objek­te ersetzt. Die­se Aus­rich­tung und For­men­spra­che setz­te sich durch und prägt bis heu­te die Kol­lek­tio­nen der Mar­ke Kris­ta­lia.

Hand­werk­li­che Sorg­falt und jah­re­lan­ge Erfah­rung

Bei der Her­stel­lung der Kris­ta­lia Möbel steht Sorg­falt in der Aus­füh­rung eines jeden Details im Vor­der­grund. Durch die jah­re­lan­ge Erfah­rung in der Möbel­her­stel­lung hat sich Kris­ta­lia ein Know­how auf­ge­baut, das in den Objek­ten sicht­bar und fühl­bar wird: Hand­werks­kunst auf ganz hohem Niveau. Das Prin­zip Sorg­falt ist es letzt­end­lich, das inter­na­tio­nal hohe Wert­schät­zung erlangt und Kris­ta­lia zu einem erfolg­rei­chen Unter­neh­men macht.

Jedes Kris­ta­lia Möbel macht Per­fek­ti­on erleb­bar und fühl­bar. Bei jedem Kon­takt merkt man, dass es sich um etwas Beson­de­res, ein nicht all­täg­li­ches Möbel han­delt. Jedes ein­zel­ne Möbel­stück wird genau ana­ly­siert und in jedem Detail per­fek­tio­niert. Beson­ders deut­lich wird dies beim genaue­ren Betrach­ten des Sushi-Tisches: man erkennt die exak­te 45 Grad-Ver­bin­dung der Tisch­bei­ne und kei­ne ein­zi­ge Schrau­be im sicht­ba­ren Bereich stört das Auge des Betrach­ters.

Kris­ta­lia Möbel ver­las­sen die Fer­ti­gung nur nach einer stren­gen Qua­li­täts­kon­trol­le. Alle Bestand­tei­le und Funk­tio­nen wer­den vor dem Ver­sand über­prüft, selbst die Schließ- und Öff­nungs­me­cha­nis­men der Tische wer­den auf Geräusch­lo­sig­keit und die Tisch­ober­flä­chen auf Makel­lo­sig­keit kon­trol­liert. Die Qua­li­täts­kon­trol­le geht so weit, dass die Glas­plat­ten der Tische unter ein spe­zi­el­les Licht gehal­ten wer­den, um jeden noch so klei­nen Feh­ler auf­zu­spü­ren. Krat­zer fin­det man bei Kris­ta­lia Möbeln defi­nitv nicht.

Auf der Suche nach immer neu­en inno­va­ti­ven Lösun­gen wird das Expe­ri­men­tie­ren zum Gestal­tungs­prin­zip. Dabei gilt die Auf­merk­sam­keit beson­ders unge­wohn­ten, der Welt der Mode und des Sports ent­lie­he­nen Werk­stof­fen. Das stän­di­ge Hin­ter­fra­gen des Vor­han­de­nen und die Suche nach Neu­em macht es mög­lich, dass die Mar­ke Kris­ta­lia sei­ne Füh­rungs­pos­ti­on im inter­na­tio­na­len Wett­be­werb behält und dau­er­haft in der Top-Liga mit­spie­len kann.

Dabei ent­wi­ckeln sich im Lau­fe der Jah­re fest­ge­schrie­be­ne Grund­sät­ze und Kri­te­ri­en, die ein Pro­dukt der Mar­ke Kris­ta­lia in jedem Fall erfül­len muss. Unge­zwun­ge­ne Läs­sig­keit beim Ein­satz kom­ple­xer Tech­no­lo­gi­en und pro­ble­ma­ti­scher Mate­ri­al­kom­bi­na­tio­nen gehö­ren dazu genau­so wie eine strin­gen­te Ein­zig­ar­tig­keit und Wie­der­erkenn­bar­keit der Pro­duk­te. Die Reduk­ti­on auf das Wesent­li­che ist ein prä­gen­der Cha­rak­ter­zug der Möbel und ermög­licht die bei der Raum­ge­stal­tung gebo­te­ne Viel­sei­tig­keit. Inno­va­ti­on und tra­di­tio­nel­le Qua­li­tät ver­schmel­zen dabei zu einer Ein­heit.

Den Desi­gnern wird bei ihren Ent­wür­fen gro­ßer Frei­raum gelas­sen, damit sich ein Höchst­maß an Viel­falt und Ide­en­reich­tum ent­fal­ten kann. Die Aus­drucks­frei­heit und Krea­ti­vi­tät unter­liegt jedoch immer dem Pri­mat des for­ma­len Mini­ma­lis­mus, der das Erken­nungs­zei­chen und die Garan­tie für die Glaub­wür­dig­keit der gesam­ten Pro­duk­ti­on der Mar­ke Kris­ta­lia ist.

Bei Kris­ta­lia ste­hen hoch moti­vier­te Per­so­nen an der Unter­neh­mens­spit­ze, die alle Ent­wick­lungs­pro­gram­me beglei­ten und den Pro­duk­ten ihren Cha­rak­ter ver­lei­hen:  Die von den Eigen­tü­mern ana­ly­sier­ten Stra­te­gi­en kom­men erst nach einem gründ­li­chen Mei­nungs­aus­tausch mit den Mit­ar­bei­tern des Unter­neh­mens zum Ein­satz. Die­ser geför­der­te Team­geist erzeugt jene Lei­den­schaft und Freu­de, die Kris­ta­lia immer wie­der zu Inno­va­tio­nen und von Erfolg zu Erfolg treibt.