Kett­na­ker — Hand­werk­li­che Qua­li­tät und Lei­den­schaft für Prä­zi­si­on

Die Manu­fak­tur Kett­na­ker Möbel wur­de bereits 1870 in Dürmen­tin­gen im Schwä­bi­schen Ober­land gegrün­det. In der Regi­on haben hand­werk­li­che Qua­li­tät und die Lei­den­schaft für Prä­zi­si­on eine lan­ge Tra­di­ti­on. Die­se Eigen­schaf­ten prä­gen Kett­na­ker Möbel im Hin­blick auf Qua­li­tät, Her­stel­lung und Design in ganz beson­de­rer Wei­se. In der Manu­fak­tur in Dürmen­tin­gen wer­den heu­te modu­la­re Wohn­sys­te­me für alle Berei­che des Woh­nens ent­wor­fen und unter hohen Qua­li­täts­stan­dards her­ge­stellt. Kla­re For­men und durch­dach­te Gestal­tung kenn­zeich­nen alle Pro­duk­te und geben ihnen die Zeit­lo­sig­keit mini­ma­lis­ti­scher Ästhe­tik. Mit viel Lei­den­schaft, hand­werk­li­chem Kön­nen und Geduld wer­den aus 10.000 Ein­zel­tei­len, von denen sich nur drei exakt glei­chen, Uni­ka­te für Men­schen mit geho­be­nem Anspruch an indi­vi­du­el­le Ein­rich­tung geschaf­fen. Kett­na­ker Möbel genie­ßen inter­na­tio­nal ein hohes Anse­hen und Freun­de der Mar­ke auf der gan­zen Welt wis­sen die Lei­den­schaft, den Qua­li­täts­an­spruch, die Indi­vi­dua­li­tät und Viel­falt der Kett­na­ker Möbel zu schät­zen.

 

Mit Kett­na­ker leben

Side­boards, Bet­ten und Tische sind zwar die domi­nie­ren­den Berei­che, das Wohn­pro­gramm lässt sich aber kei­nes­wegs dar­auf redu­zie­ren. 2015 zeig­te Kett­na­ker auf der inter­na­tio­na­len Möbel­mes­se IMM-Colo­gne neben den Wohn­pro­gram­men erst­mals auch eine Kom­bi­na­ti­on für das Bad. Mit wei­ßem Cori­an und Ele­men­ten der ALEA Serie ent­stand durch geschick­te Kom­bi­na­ti­on von vor­han­de­nen, leicht ver­än­der­ten Ele­men­ten ein Möbel­stück außer­ge­wöhn­li­cher Ele­ganz. Kett­na­ker Möbel pas­sen gera­de wegen der Kom­bi­nier­bar­keit des modu­la­ren Sys­tems in jeden Wohn­be­reich.

Sys­te­ma­tik und Poe­sie

Tat­säch­lich ist fast jedes Möbel­stück der Mar­ke Kett­na­ker ein Ein­zel­stück. Wolf­gang Kett­na­ker, der das Tra­di­ti­ons­un­ter­neh­men 1990 über­nahm und in der fünf­ten Gene­ra­ti­on führt, erläu­tert die Phi­lo­so­phie: „Wohn­raum ist Iden­ti­tät und Iden­ti­tät bedeu­tet Unver­wech­sel­bar­keit. Die­ser Gedan­ke lei­tet die Ent­wick­lung unse­rer Wohn­pro­gram­me, seit ich das Unter­neh­men über­nom­men habe“.

Das Pro­gramm der Mar­ke Kett­na­ker folgt einer gestal­te­ri­schen Sys­te­ma­tik. Mate­ria­li­en, Far­ben und Funk­tio­nen kön­nen ganz nach Zweck­mä­ßig­keit und dem eige­nen ästhe­ti­schen Emp­fin­den kom­bi­niert wer­den. So ent­ste­hen ein­zig­ar­ti­ge Möbel­stü­cke, Uni­ka­te für die eige­ne, per­sön­li­che Wohn­um­ge­bung. Kett­na­ker Möbel wir­ken wie Skulp­tu­ren im Raum, da ihre For­men und Far­ben eine visu­el­le Poe­sie erzeu­gen.

Zeit­lo­sig­keit durch mini­ma­lis­ti­sche Ästhe­tik

Kett­na­ker Möbel bezie­hen ihre Fas­zi­na­ti­on aus einer kon­se­quen­ten Reduk­ti­on, wodurch eine gera­de­zu selbst­ver­ständ­li­che Ein­fach­heit ent­steht. Man hat das Gefühl, es könn­te gar nicht anders sein. Im Ergeb­nis schafft Kett­na­ker auf die­se Wei­se Möbel­stü­cke, die jen­seits von Trend und Mode bestehen und mit denen jeder sei­ne ganz per­sön­li­che Vor­stel­lung von Woh­nen ver­wirk­li­chen kann.

Die kon­struk­ti­ve Basis aller Ent­wür­fe und der gesam­ten Her­stel­lung ist die Tren­nung von Kor­pus und äuße­rem Erschei­nungs­bild, also den Ober­flä­chen. Durch die­ses Bau­prin­zip wird eine nahe­zu unend­li­che Kom­bi­nier­bar­keit mög­lich. Ein wesent­li­ches Ele­ment sind die sechs Mil­li­me­ter Mate­ri­al­stär­ke der Sys­te­me ALEA und SOMA. Die­se Fein­heit der Ober­flä­chen ermög­licht, dass sich alle Arten von Mate­ria­li­en und Ober­flä­chen, von Holz bis Glas bün­dig mit­ein­an­der ver­bin­den, und dadurch frei kom­bi­nier­bar sind.

Der Rat für Form­ge­bung ver­leiht den Ger­man Design Award 2015

Der von dem Ger­man Design Coun­cil (Rat für Form­ge­bung) ver­lie­he­ne Ger­man Design Award ist eine Aus­zeich­nung ganz beson­de­rer Art. Mit die­sem Label hono­riert die Jury Arbei­ten, deren Design beson­ders gelun­ge­ne Teil­as­pek­te und Lösun­gen auf­weist. 2015 adelt die Fach­ju­ry des Rates für Form­ge­bung den SOMA Tisch von Kett­na­ker Möbel in der Kate­go­rie „Exzel­len­tes Pro­dukt­de­sign“. Den Aus­schlag geben die fei­nen Ober­flä­chen und das Kett­na­ker Magnet­wech­sel­sys­tem des Kett­na­ker Tisches SOMA.

Die SOMA Serie ist eine wich­ti­ge Säu­le im Wohn­pro­gramm der Mar­ke Kett­na­ker. Hin­zu kommt die Raf­fi­nes­se im Detail: Bei Berüh­rung schwin­gen Klap­pen auf, Schub­käs­ten glei­ten her­aus, Schieb­tü­ren bewe­gen sich und geben den Blick auf das Inne­re frei. Aus­ge­such­te Lack­far­ben in Matt oder Hoch­glanz ste­hen zur Ver­fü­gung. Neben den viel­fäl­ti­gen Stan­dard­far­ben sind Son­der­far­ben mög­lich. Die Vari­an­ten sind end­los: far­big hin­ter­la­ckier­tes Glas oder Spie­gel-Grau­glas, sati­niert oder glän­zend, oder offen­po­ri­ge Edel­holz­fur­nie­re, alles ist mög­lich. Zwei beson­ders fei­ne, edle Ober­flä­chen run­den die Palet­te ab: Alu­co­bond, ein elo­xier­ter Alu­mi­ni­um-Ver­bund­werk­stoff, und ech­ter Woll­filz.

Ein wei­te­res High­light ist die Serie ALEA. Alea­to­rik ist ein Kom­po­si­ti­ons­stil, der dem Inter­pre­ten inner­halb eines ästhe­ti­schen Pro­gramms freie Spiel­ge­stal­tung erlaubt. Die­sem Prin­zip folgt das Wohn­pro­gramm ALEA: Ein Ras­ter unter­schied­li­cher Brei­ten, Höhen und Tie­fen ermög­licht es, alle Ele­men­te belie­big mit­ein­an­der zu kom­bi­nie­ren.