Das Unter­neh­men Inter­ti­me star­te­te 1965 mit dem Bestre­ben Pols­ter­mö­bel zu schaf­fen, die Wohl­be­fin­den, Indi­vi­dua­li­tät und Ästhe­tik in sich ver­ei­nen. Die­se Ansprü­che wer­den von Johan­nes und Lukas Wei­bel wei­ter­ge­führt und durch den Wunsch per­fek­te Sitz­qua­li­tät und Varia­ti­on zu bie­ten, ergänzt. Die bei­den Brü­der füh­ren das Fami­li­en­un­ter­neh­men in der zwei­ten Gene­ra­ti­on. Durch sie wur­de der Fokus für Design geschärft und die Aus­rich­tung auf eine moder­ne, redu­zier­te und zeit­los attrak­ti­ve Design­spra­che ver­stärkt. Das zeigt sich auch in den zahl­rei­chen Aus­zeich­nun­gen mit Design-Awards. 2011 erhält der Ses­sel Jive den Red Dot Award, das Sofa Lax wird mit dem iF Design Award aus­ge­zeich­net und war für den Ger­man Design Award 2011 nomi­niert.

Für Inter­ti­me ist Design die visu­el­le Mani­fes­ta­ti­on der Pro­dukt­qua­li­tät, wel­che eben­falls im Inne­ren jedes Pols­ter­mö­bels zu fin­den ist. Des­halb stützt man sich bereits bei der Kon­zep­ti­on neu­er Pro­duk­te auf aktu­ells­te Erkennt­nis­se aus der Ergo­no­mie und ver­wen­det aus­schliess­lich bes­te, lang­le­bi­ge Mate­ria­li­en.

 

Die Phi­lo­so­phie von Inter­ti­me?

Design, Sitz­qua­li­tät, Varia­ti­on – bei Inter­ti­me ist jeder Aspekt eines Sitz­mö­bels auf schö­nes und gutes Sit­zen aus­ge­rich­tet. Dies ist es, was Inter­ti­me ein­zig­ar­tig macht und antreibt: das Stre­ben nach «per­fek­tem Sit­zen». In die­ser Phi­lo­so­phie ent­wer­fen und pro­du­zie­ren wir Sitz­mö­bel von zeit­lo­ser Ästhe­tik und außer­ge­wöhn­li­cher Sitz­qua­li­tät.“ sagen Lukas und Johan­nes Wei­bel.

Sitz­mö­bel von Inter­ti­me ver­fü­gen über eine Viel­falt an intel­li­gen­ten – unsicht­ba­ren – Funk­tio­nen, die ergo­no­misch opti­ma­le Sitz- und Lie­ge­po­si­tio­nen ermög­li­chen. Für indi­vi­du­el­le Sitz­be­dürf­nis­se las­sen sich die Sitz­mö­bel zusätz­lich anpas­sen – in der Höhe oder Tie­fe eben­so wie mit spe­zi­el­len Aus­stat­tungs­op­tio­nen. Zudem sind auf Anfra­ge auch Spe­zi­al­an­fer­ti­gun­gen mög­lich.

Quel­le: intertime.ch, architonic.com