Flex­form — Erfolgs­sto­ry einer Fami­li­en­ge­schich­te

 

Die Geschich­te der Mar­ke Flex­form ist untrenn­bar ver­knüpft mit der Geschich­te der Fami­lie Galim­ber­ti und mit dem Zen­trum ita­lie­ni­schen Designs rund um Mai­land. In der für moder­nes Design sehr frucht­ba­ren Gegend Bri­an­za in Nord-Ita­li­en, nahe der Kunst und Design Metro­po­le Mai­land, grün­de­ten die Brü­der Galim­ber­ti einen Hand­werks­be­trieb, der aus Holz, Metall und Pols­te­run­gen Sitz­mö­bel her­stell­te. Im Jahr 1959 star­te­te die Mar­ke „Flex­form di Galim­ber­ti“ eine Erfolgs­ge­schich­te, die heu­te bereits von der drit­ten Gene­ra­ti­on geführt wird und welt­weit einen außer­or­dent­li­chen Ruf genießt. In den 70er Jah­ren voll­zog die Mar­ke einen ent­schei­den­den stra­te­gi­schen Wan­del: Die Grund­idee der Ent­wür­fe und Pro­duk­te ver­zich­te­te auf Wie­der­ho­lung alter Stil­ele­men­te und kon­zen­trier­te sich strin­gent auf zeit­ge­nös­si­sches und vor allem ori­gi­nel­les Design, wobei der Mini­ma­lis­mus in der For­men­spra­che stets mit­schwingt.

In den zurück­lie­gen­den drei­ßig Jah­ren ent­stand eine umfang­rei­che Kol­lek­ti­on von Pro­duk­ten, die einen fes­ten Platz in der Geschich­te des ita­lie­ni­schen Designs gefun­den haben. Flex­form hat das The­ma Sitz­kom­fort in allen Details erforscht. Die Pro­duk­te der Mar­ke Flex­form zeich­nen sich durch her­aus­ra­gen­de Har­mo­nie in der Form, Klar­heit und Gerad­li­nig­keit im Aus­druck, und hohe Qua­li­tät in Mate­ri­al und Ver­ar­bei­tung aus. Das Grund­prin­zip der Gestal­tung lässt sich so zusam­men­fas­sen: Inter­pre­ta­tio­nen von maxi­ma­lem Sitz­kom­fort und Schön­heit.

So ent­stan­den Sofas in zahl­rei­chen Vari­an­ten, bis hin zu Eck­so­fas, Schlaf­sofas, Chai­se­longue und Dor­meu­se sowie Ses­sel, Stüh­le und Hocker. Ergänzt wer­den Kol­lek­tio­nen der Sitz­mö­bel durch Tische, Kon­so­len und Rega­le.

 

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Image und Mar­ken­auf­bau durch intel­li­gen­tes Mar­ke­ting

Die Fami­lie Galim­ber­ti erkann­te früh die Bedeu­tung der Expan­si­on in inter­na­tio­na­le Märk­te und ver­stand es mit gro­ßem Geschick schon im Mar­ken­auf­bau den Grund­stein für inter­na­tio­na­les Wachs­tum zu legen. Flex­form war sich früh­zei­tig der Bedeu­tung von Image und Kom­mu­ni­ka­ti­on bewusst und beauf­trag­te 1969 den Desi­gner Pino Tovaglia — Gestal­ter der Logos von Pirel­li und Alfa Romeo — mit der Ent­wick­lung eines Mar­ken-Logos.

Tovaglia ent­wi­ckel­te den Mar­ken­na­men Flex­form — eine Kurz­form aus Fle­xi­bi­li­tät und Form — der über­all ver­ständ­lich ist. Das hono­rier­ten beson­ders die deutsch­spra­chi­gen Län­der in Euro­pa, wo die redu­zier­te For­men­spra­che der Mar­ke Flex­form schnell eine wach­sen­de Fan­ge­mein­de begeis­ter­te. In Fol­ge der gestie­ge­nen Bekannt­heit war auch der Erfolg der Über­see-Märk­te nur eine Fra­ge der Zeit. Sowohl in ame­ri­ka­ni­schen als auch asia­ti­schen Ein­rich­tungs­häu­sern und auf Mes­sen wur­de die Mar­ke immer prä­sen­ter. Die Mar­ke­ting­stra­te­gie stell­te die Qua­li­tät der Pro­duk­ti­on in den Vor­der­grund.

Heu­te ist der Mar­ken-Fokus von Flex­form dabei, sich von dem Aspekt Qua­li­tät der Pro­duk­ti­on zur Lebens­qua­li­tät zu ver­la­gern. Die Bot­schaft der Mar­ke: “to turn a hou­se into a home”.

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Design und Pro­duk­ti­on — ein per­fek­tes Pro­dukt

Dank einer engen Zusam­men­ar­beit von Design und Pro­duk­ti­on ist es Flex­form gelun­gen, eine inspi­rie­ren­de Wech­sel­be­zie­hung zu meh­re­ren Gene­ra­tio­nen von Desi­gnern her­zu­stel­len: „Von Cini Boeri zu Joe Colom­bo, von Ser­gio Asti zu Rodol­fo Bonet­to. Heut­zu­ta­ge gesel­len sich zur kla­ren, phan­ta­sie­vol­len Gestal­tung von Anto­nio Cit­te­rio und Pao­lo Nava, die in star­kem Aus­maß zur jüngs­ten Geschich­te von Flex­form bei­ge­tra­gen haben, auch wich­ti­ge Wer­ke der “Moder­nen Bewe­gung” der lom­bar­di­schen Ratio­na­lis­ten Asna­go e Ven­der.“ (Zitat: archi­to­nic).

Läs­sig und zeit­los, ewig jung

Prä­gend für alle Flex­form Pro­duk­te sind die jugend­li­che Läs­sig­keit und Zeit­lo­sig­keit. Man gewinnt den Ein­druck, die Ent­wür­fe schei­nen nicht zu altern. Vie­le Flex­form Ent­wür­fe haben Ihren Ursprung in tra­di­tio­nel­len Stil­ele­men­ten, die durch kla­re For­men in die Gegen­wart ver­setzt sind und durch Ihren zeit­lo­sen Cha­rak­ter auch im 21. Jahr­hun­dert nichts an ihrem Reiz ver­lie­ren wer­den.