Fat­boy — char­mant, unwi­der­steh­lich, bequem

Die Sto­ry beginnt im Jahr 1998: der Fin­ne Juk­ka Set­älä denkt quer und ent­wirft ein über­di­men­sio­na­les Sitz­kis­sen, das Fat­boy 2002 auf dem nie­der­län­di­schen Markt vor­stellt.

Was ist der Hin­ter­grund? Fat­boy, gegrün­det von dem Desi­gner Alex Berg­mann, ist eine Life­style Mar­ke, die eine unkon­ven­tio­nel­le Den­ke und ein uner­schöpf­li­cher Ein­falls­reich­tum aus­zeich­net. Fat­boy sieht sich zur Ent­wick­lung von Kon­zep­ten für Life­sty­le­pro­duk­te her­aus­ge­for­dert. Die Kol­lek­tio­nen sind breit auf­ge­stellt: von Nicht-Flie­gen­den-Tep­pi­chen bis hin zu über­di­men­sio­nier­ten klas­si­schen Tisch­leuch­ten, von Mehr­per­so­nen-Hän­ge­mat­ten bis hin zu auf­blas­ba­ren Hun­den. Im Bereich Home und Out­door-Living prä­sen­tiert Fat­boy immer wie­der Über­ra­schun­gen und Klas­si­ker mit fre­chen Mus­tern und unver­wüst­li­chen Mate­ria­li­en.

Fat­boy — das Ori­gi­nal

2002 ent­steht die Idee, den per­fek­ten Lounge-Stuhl zu ent­wi­ckeln – eine nie dage­we­se­ne Sitz- und Relax-Erfah­rung, hip, modisch und bequem. Der Ent­wurf des Fin­nen Set­älä ent­spricht genau dem, was Fat­boy anstrebt: schräg, etwas ver­rückt, unver­wüst­lich, bequem, passt über­all — der per­fek­te Lounge-Ses­sel. Der Sitz­sack, der fort­an als Fat­boy Ori­gi­nal bezeich­net wird, erweist sich als Ver­kaufs­ren­ner und Selbst­läu­fer. Der char­man­te und unwi­der­steh­lich beque­me Sitz­sack von Fat­boy erobert die Her­zen der Men­schen in immer mehr Län­dern. Welt­weit ist er in mehr als 50 Län­dern im Ver­kauf. In der Tat ist er mit nichts ver­gleich­bar, er ist ein­zig­ar­tig.

Die Idee ist eben­so ein­fach wie bahn­bre­chend: ein Fat­boy ist im Grun­de eine moder­ne Neu­in­ter­pre­ta­ti­on eines mit Stroh oder Boh­nen gefüll­ten Sacks.

Neben der hohen Qua­li­tät der Bezü­ge und der Ver­ar­bei­tung ist vor allem das Füll­ma­te­ri­al ent­schei­dend. Durch die Ver­wen­dung hoch­wer­ti­ger und beson­ders fei­ner Sty­ro­por­per­len passt der Fat­boy sich dem Kör­per per­fekt an und umschmiegt jede Kör­per­form. Dabei bie­tet er guten Halt, man ver­sinkt also nicht nur irgend­wie und zudem ist er sehr leicht und wär­mend. Soll­te die Fül­lung im Lau­fe der Zeit an Volu­men ver­lie­ren, kann jeder Fat­boy nach­ge­füllt wer­den. 

Vom Ori­gi­nal zu einer Pro­dukt­fa­mi­lie

Der über vie­le Jah­re unge­bremst wach­sen­de Erfolg des Fat­boy legt nahe, wei­te­re Pro­duk­te dem Ori­gi­nal zur Sei­te zu stel­len. Es ent­steht eine Fat­boy-Lounge-Fami­lie: Neben dem Ori­gi­nal Sitz­sack und vie­len wei­te­ren Sitz­kis­sen in den unter­schied­lichs­ten Aus­füh­run­gen, umfasst sie bei­spiels­wei­se die rie­sen­gro­ße Hän­ge­mat­te Head­de­mock. Die Dimen­si­on ist reich­lich bemes­sen, so dass die Hän­ge­mat­te meh­re­re Per­so­nen zum Chil­len, Schau­keln und Rela­xen ein­lädt. Groß­zü­gi­ge Dimen­sio­nen sind ein kenn­zeich­nen­des Merk­mal aller Fat­boy Pro­duk­te.

Es gibt aber auch klei­ne Objek­te in der Fat­boy Fami­lie: Der Fat­boy Juni­or für Kin­der oder das Hun­de­kis­sen Dog­gie­lounge, kei­ner kommt zu kurz. Für den Out­door-Bereich gibt es den wit­te­rungs­be­stän­di­gen Sitz­sack Bugg­le-up, denn Regen macht ihm nichts aus und er ist im Gar­ten wie auch auf jeder Ter­ras­se ein ech­ter Hin­gu­cker.

Mitt­ler­wei­le hat der Fat­boy Ori­gi­nal Kult­sta­tus, sym­pa­thisch und zeit­los, gemüt­lich und in immer neu­en Vari­an­ten macht der Fat­boy aus nüch­ter­nen Räu­men eine ein­la­den­de Lounge-Area. Hoch­wer­ti­ge Ver­ar­bei­tung, bes­te Qua­li­tät, gro­ße Belast­bar­keit und die anschmieg­sa­me Fül­lung machen die Pro­duk­te von Fat­boy zum Ever­y­bo­dies Dar­ling und zum Muss für jede Lounge-Area.

Der Fat­boy — das Genie unter den Sitz­mö­beln

Der Fat­boy Ori­gi­nal ist ein Uni­ver­sal­ge­nie, und dazu extrem indi­vi­du­ell. Fat­boy hat mit dem Sitz­kis­sen eine neue Dimen­si­on des Sit­zens und der Sitz­kul­tur erfun­den. Vie­le Fans sagen: Ein­mal Fat­boy, immer Fat­boy — wer ein­mal dar­in geses­sen hat, muss einen Fat­boy haben. Nur Unwis­sen­de fra­gen, was denn den Unter­schied zwi­schen irgend­ei­nem belie­bi­gen Ses­sel oder Sitz­kis­sen und einem Fat­boy Ori­gi­nal aus­macht. Die­sen Unwis­sen­den braucht man nichts erklä­ren, sie sol­len sich nur ein­mal rein­set­zen und sofort wird klar, wo der Unter­schied liegt.