Die Kul­tur Japans verbindet seit jeher Tra­di­tion mit Neuem. Sie macht sich Ihre Grun­de­in­stel­lung zu Nutzen: statt Kon­fronta­tion und Behar­ren auf fes­ten Stand­punk­ten strebt man nach Har­monie und Per­fek­tion. Japanis­ches Design wird dabei seit jeher von der Ver­vol­lkomm­nung der Form auch im kle­in­sten Detail bee­in­flusst. So wird Holz in Kom­bi­na­tion mit mod­ernem Design und per­fek­tion­ierten Fer­ti­gungsver­fahren zu einem zeit­losen Möbel­stück.

Seine Inspi­ra­tion holte sich Minoru Naga­hara, der heute 70-jährige Fir­men­grün­der, tat­säch­lich von der europäis­chen Fer­ti­gung­stech­nik und europäis­chem Design. Vor allem seine weit­en Reisen nach Skan­di­navien prägten ihn maßge­blich — daher erscheint das heutige Conde House Design auch als eine Sym­biose von japanis­chen Ein­flüssen und skan­di­navis­chen Ele­menten.

Heute ist Naga­hara Inhab­er eines der bedeu­tend­sten Möbelun­ternehmens Japans mit rund 400 Mitar­beit­ern. Nach der Grün­dung von Conde House Europe, präsen­tierte sich Conde House in Europa erst­mals auf der Inter­na­tionalen Möbelmesse in Köln (imm cologne) im Früh­jahr 2005. Nach dieser gelun­genen Pre­miere fol­gt nun die erste Show­room-Eröff­nung in Köln.

 

Die Pro­duk­te von Conde House zeich­nen sich durch ihre klaren Lin­ien aus. Der Werk­stoff Holz wird fast wie natür­lich in neue For­men gebracht. Daher spürt man in jedem einzel­nen Stuhl oder Tisch die Ver­bun­den­heit zur Natur und zur Kul­tur Japans.

In unserem Shop in Shop zeigen wir Möbel der aktuellen Kollek­tion. Überzeu­gen Sie sich selb­st live von der San­ftheit der Mate­ri­alen und dem hohen Kom­fort der Möbel. Die Serie Tosai zum Beispiel gibt es als Ses­sel und als Essz­im­mer­stuhl. Die Form der Rückenlehne fol­gt einem exak­ten Kreis­bo­gen und bietet sehr guten Sitzkom­fort für langes Ver­weilen. Der Tisch Ippon­gi wird aus einem Stamm gefer­tigt – eine aus­ge­suchte mas­sive Bohle, gespiegelt und von erfahre­nen Meis­tern zu einem Unikat ver­ar­beit­et. Das mas­sive Git­ter und aufwändi­ge Holzverbindun­gen unter­stre­ichen die Handw­erk­skun­st und den indi­vidu­ellen Charak­ter.

Quelle: architonic.com, condehouse.de