Con­de Hou­se — Har­mo­nie und Tra­di­ti­on

 

Die Kul­tur Japans ver­bin­det seit jeher Tra­di­ti­on mit Neu­em. Der Möbel­her­stel­ler Con­de Hou­se macht sich die Grund­ein­stel­lung der japa­ni­schen Kul­tur zu Nut­zen: Statt Kon­fron­ta­ti­on und Behar­ren auf fes­ten Stand­punk­ten strebt man nach Har­mo­nie und Per­fek­ti­on. Japa­ni­sches Design wird dabei von der Ver­voll­komm­nung der Form auch im kleins­ten Detail beein­flusst. So wird Holz in Kom­bi­na­ti­on mit moder­nem Design und per­fek­tio­nier­ten Fer­ti­gungs­ver­fah­ren zu einem zeit­lo­sen Möbel­stück.

Inter­na­tio­na­le Inspi­ra­ti­on

Sei­ne Inspi­ra­ti­on hol­te sich Mino­ru Naga­ha­ra, der heu­te 70-jäh­ri­ge Fir­men­grün­der, tat­säch­lich von der euro­päi­schen Fer­ti­gungs­tech­nik und euro­päi­schem Design. Vor allem sei­ne wei­ten Rei­sen nach Skan­di­na­vi­en präg­ten ihn maß­geb­lich. Daher erscheint das heu­ti­ge Design der Mar­ke auch als eine Sym­bio­se von japa­ni­schen und skan­di­na­vi­schen Ein­flüs­sen.

Heu­te ist Naga­ha­ra Inha­ber eines der bedeu­tends­ten Möbelun­ter­neh­mens Japans mit rund 400 Mit­ar­bei­tern. Nach der Grün­dung von Con­de Hou­se Euro­pe, prä­sen­tier­te sich das Unter­neh­men im Früh­jahr 2005 in Euro­pa erst­mals auf der Inter­na­tio­na­len Möbel­mes­se in Köln (imm colo­gne).

 

Das Design

Die Pro­duk­te von Con­de Hou­se zeich­nen sich durch ihre kla­ren Lini­en aus. Der Werk­stoff Holz wird fast wie natür­lich in neue For­men gebracht. Daher spürt man in jedem ein­zel­nen Stuhl oder Tisch die Ver­bun­den­heit zur Natur und zur Kul­tur Japans, wie zum Bei­spiel bei der Kol­lek­ti­on Ten.

TEN — redu­ziert moder­nes Design von Micha­el Schnei­der
TEN erfährt 2018 eine Erwei­te­rung mit neu­en Pro­duk­ten. Ein neu­er Aus­zugs­tisch erwei­tert die bestehen­de Kol­lek­ti­on an Stüh­len und Tischen und ist eine per­fek­te und mul­ti­funk­tio­na­le Ergän­zung für eine Viel­zahl von Anwen­dungs­mög­lich­kei­ten. Eine Serie von Side-und High­boards, incl. einer exklu­si­ven Bar-Vari­an­te, run­det die Kol­lek­ti­on ab und schafft sodas unver­wech­sel­ba­re TEN-Ambi­en­te.
YUKAR – ein Gedicht aus Hok­kai­do von Nao­to Fuka­sa­wa
Die neue Kol­lek­ti­on YUKAR, Gedicht in der Spra­che der Urein­woh­ner Hok­kai­dos –der Ainu, kom­bi­niert das raf­fi­niert ele­gan­te Design von Nao­to Fuka­sa­wa mit der Hand­werks­kunst von Con­de
Hou­se und der ein­zig­ar­ti­gen Tex­tur der loka­len Hok­kai­do-Eiche. Per­fekt bear­bei­te­te Mas­siv­holz­ele­men­te mit einer außer­ge­wöhn­li­chen Ober­flä­che ver­ei­nen sich mit­groß­flä­chi­gen Pols­ter­ele­men­ten zu einem ele­gan­ten Ensem­ble von Sofa, Ses­sel, Hocker und einem Set von run­den Tischen.
IPPONGI –Yagu­ra by Mino­ru Naga­ha­ra
Der Klas­si­ker von Con­de Hou­se in sei­ner ursprüng­li­chen Form neu inter­pre­tiert. Edel ver­ar­bei­te­te, gespie­gel­te Mas­siv­holz­boh­len in einer sehr fei­nen Ober­flä­chen­be­ar­bei­tung ruhen auf einem leich­ten Gestell. Magne­tisch her­aus­nehm­ba­re Holz­ver­bin­dun­gen erlau­ben eine mul­ti­funk­tio­na­le Nut­zung als Arbeits­platz oder zen­tra­ler Mit­tel­punkt eines hoch­wer­ti­gen Woh­nam­bi­en­tes.

 

Quel­le: architonic.com, condehouse.de