bord­bar Flug­zeug­trol­leys — Desi­gn­ob­jek­te im pri­va­ten Bereich

Die Idee bord­bar ent­stand 2006 als die bei­den Köl­ner Ste­phan Boltz und Valen­tin Hart­mann etwas Eigen­stän­di­ges in der viel­fäl­ti­gen Möbel­in­dus­trie machen woll­ten. Die Idee: alte Möbel oder übli­che Gebrauchs­ge­gen­stän­de in einen ande­ren Kon­text set­zen und durch viel­fäl­ti­ge Vari­an­ten immer wie­der neu­en Ein­satz­ge­bie­ten zufüh­ren. Es begann mit alten Kino­ses­seln und Spind­schrän­ken aus Blech und eben Flug­zeug­trol­leys. Der Flug­zeug­trol­ley schlug so gut ein, dass 2006 mit 287 gebrauch­ten Flug­zeug­trol­leys der Weg in die Selb­stän­dig­keit gewagt wur­de. Heu­te ist die Ver­wand­lung von authen­ti­schen Flug­zeug­trol­leys in zeit­lo­se Desi­gn­ob­jek­te für den Pri­vat­ge­brauch das Kern­ge­schäft der Mar­ke bord­bar.

 

Im Lau­fe der Jah­re ent­stand eine Viel­zahl von Designs, etli­che Vari­an­ten für unter­schied­lichs­te Ver­wen­dungs­zwe­cke und ein umfang­rei­ches Zube­hör-Pro­gramm sowie pfif­fi­ge Erwei­te­run­gen. Zu den Kun­den gehö­ren nicht nur Lieb­ha­ber ein­zig­ar­ti­gen Designs, auch Unter­neh­men nut­zen die Trol­leys für Mes­sen, Pro­mo­ti­on und Mar­ke­ting.

Aus der Idee wur­de eine Erfolgs­ge­schich­te. Die Pro­duk­te konn­ten inner­halb kur­zer Zeit welt­wei­te Erfol­ge fei­ern und eine ste­tig wach­sen­de anspruchs­vol­le Kund­schaft schätzt die hohe Qua­li­tät und Funk­tio­na­li­tät gepaart mit dem unver­wech­sel­ba­ren bord­bar Design.

Durch cle­ve­re Gestal­tung des Innen­le­bens und die Erwei­te­rung um spe­zi­el­le Funk­tio­nen ent­ste­hen Trol­leys, die für immer neue Ein­satz­ge­bie­te geeig­net sind: Vari­an­ten mit Schnei­de­brett oder Kühl­funk­ti­on machen den Trol­ley zum mobi­len Arbeits­platz in der Küche, der Con­tai­ner mit Regis­ter-Voll­aus­zug ist ein nütz­li­cher Hin­gu­cker im Büro, LED-Leuch­ten mit pro­gram­mier­ba­rem Farb­ver­lauf wer­ten die Lounge oder die Chill-out Zone auf und eine inte­grier­te Docking­sta­ti­on für iPho­ne bie­tet music to go. Ein psy­cho­lo­gi­scher Neben­ef­fekt schwingt immer mit: Der Flug­zeug­trol­ley ver­leiht sei­ner Umge­bung den Hauch von Inter­na­tio­na­li­tät und Offen­heit.

Die Lei­den­schaft für Inno­va­ti­on und High­tech macht die Stär­ke der Mar­ke bord­bar aus, denn dar­aus ent­ste­hen neue Anwen­dun­gen und die Mar­ke erschließt sich neue Ziel­grup­pen. Das Neu­es­te: Mit einer App kön­nen sich Inter­es­sier­te ihren Wunsch-Trol­ley in die eige­ne Umge­bung bea­men, in Ori­gi­nal­grö­ße und in 3D, als wäre der Trol­ley im eige­nen Zuhau­se vor­han­den. Vir­tu­al Rea­li­ty in der Ver­mark­tung von Möbeln.