Arper — Lei­den­schaft, Krea­ti­vi­tät und fami­liä­rer Zusam­men­halt

Die Mar­ke Arper kann man zu Recht als außer­ge­wöhn­lich bezeich­nen: Arper ent­stand als Unter­neh­mens­pro­jekt, das der heu­ti­ge Prä­si­dent Lui­gi Fel­trin 1989 aus sei­ner hand­werk­li­chen Leder­ver­ar­bei­tung ent­wi­ckel­te. Beein­dru­ckend ist die Kon­se­quenz in der unter­neh­me­ri­schen Stra­te­gie einer­seits und die Krea­ti­vi­tät in der Ide­en­fin­dung  ande­rer­seits, mit der die Grün­der­fa­mi­lie vor­geht. Ein ent­schei­den­der Fak­tor der Erfolgs­ge­schich­te der Mar­ke ist der Zusam­men­halt inner­halb der Fami­lie und die Art, wie sich die unter­schied­li­chen Fähig­kei­ten gegen­sei­tig ergän­zen und ver­stär­ken. Die Krea­ti­vi­tät und Lei­den­schaft des Grün­ders Lui­gi Fel­trin kom­bi­niert mit der For­schung und dem Inno­va­ti­ons­wil­len sei­ner Söh­ne Mau­ro und Clau­dio kenn­zeich­nen ein Unter­neh­men, das heu­te für inter­dis­zi­pli­nä­re Kom­pe­ten­zen, Orga­ni­sa­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten und Manage­ment­fä­hig­kei­ten steht. Heu­te ver­treibt der ita­lie­ni­sche Möbel­her­stel­ler welt­weit Ein­rich­tungs­ele­men­te für öffent­li­che Gebäu­de, Büro­räu­me und Wohn­be­rei­che.

Ende der neun­zi­ger Jah­re voll­zieht Arper durch den Ein­satz neu­er Mate­ria­li­en und Tech­no­lo­gi­en einen ent­schei­den­den Wan­del in Rich­tung Seri­en­fer­ti­gung. Gleich­zei­tig kommt es zu einem Tref­fen von bedeut­sa­mer Trag­wei­te mit dem Stu­dio Lie­vo­re Alt­herr Moli­na. Das Tref­fen ist der Beginn einer erfolg­rei­chen Zusam­men­ar­beit, die sich in einer Rei­he neu­er Pro­duk­te kon­kre­ti­siert, wel­che zu „Long-Sel­lern“ wer­den — wie die Stuhl­kol­lek­ti­on Cati­fa, die sich seit 2001 über eine Mil­li­on Mal in 5 ver­schie­de­nen Ver­sio­nen ver­kauf­te. Clau­dio Fel­trin: „Seit zehn Jah­ren arbei­ten wir mit dem Stu­dio Lie­vo­re Alt­herr Moli­na und es waren zehn Jah­re vol­ler Zufrie­den­heit. Wir pfle­gen eine geschäft­li­che aber auch eine freund­schaft­li­che Bezie­hung, die im Lau­fe vie­ler Jah­re der Zusam­men­ar­beit mit Arper ent­stand.“

Arper Norma Arper Norma

Ele­ganz und Zeit­lo­sig­keit für jedes Ambi­en­te

Im Lau­fe der fol­gen­den Jah­re prä­gen immer mehr inter­na­tio­na­le Desi­gner die Stüh­le, Tische, Sofas, Hocker und Ses­sel der Mar­ke Arper. Gro­ße Namen wie Jean-Marie Mas­s­aud, Simon Pen­gel­ly, Ichi­ro Iwa­sa­ki, James Irvi­ne, Ant­ti Koti­lai­nen und Rodol­fo Dor­do­ni tra­gen dazu bei, dass neue Ansät­ze, Ide­en und Kul­tu­ren in das Design der Arper Pro­duk­te ein­flie­ßen. Dar­aus ent­wi­ckelt sich ein ele­gan­ter und stets aktu­el­ler Stil, der in sei­nen uni­ver­sa­len und zeit­lo­sen For­men mit jedem Ambi­en­te har­mo­ni­siert.

Moderns­te Fer­ti­gungs­stan­dards und inter­na­tio­na­le Zer­ti­fi­zie­run­gen

Qua­li­tät und Umwelt­ver­träg­lich­keit sowie der Ein­satz wie­der­ver­wert­ba­rer Mate­ria­li­en kenn­zeich­nen die Mate­ri­al­aus­wahl. Die Fer­ti­gungs­pro­zes­se ori­en­tie­ren sich an moderns­ten Umwelt­stan­dards. Im Jahr 2005 instal­lier­te Arper ein Umwelt-Arbeits­team, des­sen Haupt­auf­ga­be die Kon­trol­le und das Manage­ment der Umwelt­aus­wir­kung von der Pla­nung bis zur Ent­sor­gung ist. Arper ließ die Zer­ti­fi­zie­rung ISO 14001 durch­füh­ren und wen­det die Metho­de der Öko­bi­lan­zie­rung (Life Cycle Assess­ment) an. Ein Teil der Pro­duk­te aus dem Hau­se Arper trägt zusätz­lich wich­ti­ge inter­na­tio­na­le Zer­ti­fi­zie­run­gen (EPD, Green­Guard, GECA, Green­star).

Fami­li­en­trad­ti­on und Inno­va­ti­ons­kraft

Heu­te steht Clau­dio Fel­trin an der Unter­neh­mens­spit­ze. Das Wachs­tum der Mar­ke Arper ist rasant, von 5 Mil­lio­nen Euro im Jahr 2000 stieg der Umsatz auf 67 Mil­lio­nen Euro im Jahr 2015. Arper ver­fügt neben dem Sitz in Tre­vi­so, Ita­li­en, über zwei Toch­ter­fir­men (Arper USA und Arper Midd­le East), zwei Nie­der­las­sun­gen (Arper UK und Arper Sin­g­a­po­re) und elf Show­rooms in den wich­tigs­ten Metro­po­len der Welt wie Mai­land, Lon­don, Köln, Stock­holm, Ams­ter­dam, Oslo, Kopen­ha­gen, New York, Chi­ca­go, Dubai und Tokyo.

Wir sehen uns in ers­ter Linie als eine Fami­lie, die sich gemein­sam den Her­aus­for­de­run­gen und Pro­ble­men stellt. Mein Vater bleibt eine Trieb­fe­der für die Begeis­te­rung, die uns dazu bringt, uns kon­stant wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Die Zie­le, die Arper heu­te hat, sind auch das Ergeb­nis sei­ner Ent­schlos­sen­heit und wir wer­den wei­ter­hin Sei­te an Sei­te arbei­ten, um die Zukunft des Unter­neh­mens zu sichern”, erklärt Clau­dio Fel­trin.