Alias — eine ungewöhnliche Idee wird zum Welterfolg

Die Geschichte der Marke Alias begin­nt 1979, als Gian­domeni­co Belot­ti einen ungewöhn­lichen Ein­fall hat: er wick­elt ein Kun­st­stoff­band als Rück­en- und Sitzfläche um einen met­al­lenen Stuhlrah­men. Dieser erste soge­nan­nte Spaghet­ti Stuhl ist der Beginn ein­er Erfol­gs­geschichte und das New York­er MoMA nimmt den Stuhl unmit­tel­bar nach der Vorstel­lung in seine Design-Samm­lung auf. Die Grün­der Gian­domeni­co Belot­ti, Car­lo For­col­i­ni und Enri­co Baleri konzen­tri­eren sich in den Anfangs­jahren auf Entwürfe von Gian­domeni­co Belot­ti und Mario Bot­ta.

 

Technologie und Design in spielerischem Dialog

Ein per­ma­nen­ter spielerisch­er Dia­log zwis­chen Tech­nolo­gie und Design kennze­ich­net die Entwürfe und Kollek­tio­nen in den fol­gen­den Jahren. Basierend auf den Kern­werten „tech­nol­o­gis­che Leichtigkeit, Viel­seit­igkeit und Inno­va­tion“ set­zt die ital­ienis­che Marke Alias auf einen fortwähren­den Ideenaus­tausch zwis­chen Design­ern und der Tech­nik-Abteilung, die häu­fig mutig mit dem Ein­satz unge­wohn­ter Mate­ri­alien und Ver­fahren­stech­niken exper­i­men­tiert. Dieses Spiel zwis­chen Tech­nolo­gie und Design ermöglicht es, die Beson­der­heit­en jedes einzel­nen Design­ers zu unter­stre­ichen und jedem einzel­nen Entwurf eine beson­dere Bedeu­tung zu ver­lei­hen.

Die Liste der hochkaräti­gen Namen, die für Alias arbeit­en liest sich wie das Who is Who der ersten Design Liga. U.a. real­isierte der britis­che Design­er Jasper Mor­ri­son für Alias im Jahr 1992 den Entwurf für das berühmte atlas Sys­tem und die Serie der tagli­atelle Stüh­le (2011), und auch der franzö­sis­che Design­er Philippe Star­ck kooperiert im Home und Office Bere­ich immer wieder mit Alias.

Alias — Design mit Klasse und Eleganz

Die kreative Herange­hensweise in der Entwick­lung der Pro­duk­te, die handw­erk­lich solide Pro­duk­tion und Erfahrung im Ver­trieb sind die Grundpfeil­er des inter­na­tionalen Erfol­gs der Marke Alias. Alias, mit Sitz in Grumel­lo del Monte in der Nähe von Berg­amo, ver­fügt über ein Ver­trieb­snet­zw­erk von etwa 1000 Geschäften in 50 ver­schiede­nen Län­dern. In Mai­land  im Cor­so Mon­forte 19 eröffnete Alias den ersten Flag­ship-Store, der architek­tonisch die kreative Herange­hensweise fort­führt: eine ein­drucksvolle Struk­tur auf zwei Ebe­nen, wo die gesamte Pro­duk­t­palette des Unternehmens ange­boten wird und die Forschungsabteilung unterge­bracht ist.

Ausdrucksstark und Minimalistisch

Der Name Alias ste­ht heute in der inter­na­tionalen Möbel- und Design­er-Szene nicht allein für Design, son­dern in erster Lin­ie für die gelun­gene Kom­bi­na­tion aus per­fek­tem Design bei gle­ichzeit­iger Ele­ganz. Während Alias in den achtziger und neun­ziger Jahren häu­fig mit Re-Edi­tio­nen von Design­klas­sik­ern von Ger­rit Rietveld, Theo van Does­burg oder Man Ray Aufmerk­samkeit erregte, konzen­tri­ert man sich heute auf eine zeit­genös­sis­che Gestal­tungslin­ie bei Stühlen, Bänken, Tis­chen oder mod­u­laren Sys­te­men von Philippe Star­ck, Jasper Mor­ri­son oder Michele De Luc­chi.

Modern und doch beständig

Während in den Anfangs­jahren klas­sisch mod­erne Mate­ri­alien wie Stahlrohr, Mar­mor oder Glas ver­ar­beit­et wur­den, set­zt Alias heute vowiegend PVC oder Net­zgewebe ein. Erfol­gspro­duk­te der ital­ienis­chen Fir­ma stellen die Serien wie Spaghet­ti, Pri­ma oder Sec­on­da dar. Mit ihren eige­nen For­men und speziellen Mate­ri­alkom­po­si­tio­nen sind die Möbel echte Klas­sik­er, deren Designs auch in den näch­sten Jahrzehn­ten erfol­gre­ich sein wer­den.

Alle Entwürfe und Pro­duk­te von Alias entsprechen den unter­schiedlichen Ansprüchen für Wohn‑, Arbeits- und Out­door­bere­iche. Die Fer­ti­gung befind­et sich in ständi­ger Entwick­lung und Verbesserung und berück­sichtigt stets die aktuellen Bedürfnisse von Wohn- und Arbeit­sumge­bun­gen. Die Pro­duk­tion erfol­gt in jedem Schritt unter Ein­hal­tung eines rigi­den Umweltschutzes in jed­er Phase der Entwick­lung und Fer­ti­gung.