10 Top-Gartenmöbel für relaxte Freizeit

Als Wohn­ber­ater von Pfannes & Vir­nich erken­nen wir aktuell zwei wichtige Trends im Bere­ich hochw­er­tiger Garten­mö­bel: Das Leben auf Ter­rasse und Balkon bes­timmt zwis­chen Früh­jahr und Herb­st immer mehr unseren Tagesablauf und die Gren­zen zwis­chen Indoor und Out­door begin­nen zu ver­wis­chen. „Gutes Wohnen ist unseren Kun­den ein wichtiges Bedürf­nis. Da wird immer weniger unter­schieden zwis­chen Garten und Wohn­bere­ich. Die Übergänge sind fließend“, bestätigt Mar­tin Pfannes und stellt hier gemein­sam mit seinem Team seine 10 Favorites für die Gestal­tung von Garten, Ter­rasse und Balkon vor.

Der Bay Lounge Chair von Gloster – vorgeschlagen von Cora Ruepprich

Bei unserem ohne­hin schon großen Marken­spek­trum über­legen wir es uns gründlich, bevor wir eine neue Marke in unser Sor­ti­ment aufnehmen. In diesem Jahr sind wir allerd­ings glück­lich darüber, unseren Kun­den Gloster als neuen Out­door­mö­bel-Her­steller vorstellen zu kön­nen. Als Schwest­er­fir­ma von Dedon gehört Gloster zu den mark­t­führen­den Unternehmen im exk­lu­siv­en Out­door­mö­bel-Seg­ment. Wenn ich mich per­sön­lich für ein Lieblingsstück entschei­den soll, fällt meine Wahl ganz klar auf die Bay-Lounge Serie von Gloster. Vor allem der Bay Lounge Chair hat es mir mit seinem Mid Cen­tu­ry Charme ange­tan. Unseren Kun­den, die diesen Inte­ri­or Trend rund um Eames und Prou­vé gerne auch auf der Ter­rasse oder im Garten­bere­ich fort­set­zen wollen möchte ich dieses Mod­ell im Stil der Sichtholzgestelle ganz beson­ders ans Herz leg­en. Teakholz ist im Garten­bere­ich nichts Neues, doch schaut man sich die Form­sprache des Sichtholzgestells an und stre­icht über die feine Ver­ar­beitung der Arm­lehne, wird schnell deut­lich, dass es spür­bare Unter­schiede in der Ver­ar­beitungsqual­ität gibt. Die angenehme Schräglage der Rück­en­lehne in Verbindung mit einem fül­li­gen, weichen Pol­ster, das im Übri­gen jedem Wet­ter stand­hält, kann nur eines zulassen: entspan­ntes Zurück­zulehnen mit einem zufriede­nen Grin­sen im Gesicht.

Der Freiarmschirm von Weishäupl – ausgewählt von Hajo Sesterheim

Wenn die Sonne scheint, wird es mit­tler­weile auch in unseren Bre­it­en­graden ziem­lich heiß. „Da wird der Kli­mawan­del schon ein wenig spür­bar. Und darauf müssen wir uns mit den Gestal­tungskonzepten im Garten und auf den Ter­rassen ein­stellen“, merkt Hajo Ses­ter­heim ein­lei­t­end an. Zu den schön­sten Schat­ten­spendern zählen die Son­nen­schirme von Weishäu­pl. In die Liste der 10 Top-Pro­duk­te bei Pfannes & Vir­nich hat es der Freiarm­schirm des bay­erischen Her­stellers geschafft. „Für mich ist dieser Zusam­men­klang von tech­nisch sauber­er Lösung und hochw­er­ti­gen Mate­ri­alien immer ein Merk­mal eines wirk­lich gelun­genen Pro­duk­tes. Das Beson­dere an diesem Schirm liegt neben der hohen Pro­duk­tion­squal­ität, die allen Pro­duk­ten von Oskar F. Weishäu­pl zu eigen ist, vor allem darin, dass er nie stört. Die leichte Schwenkbarkeit des Schirms und die Größe des Tuch­es sor­gen dafür, dass man sich immer im Schat­ten­bere­ich des Schirmes aufhal­ten kann, ohne dass der Stän­der im Wege wäre. Wenn man dann ein­mal diesen Schirm sel­ber mit der Kurbel geöffnet hat und weiß, wie ein­fach und leicht die Bedi­enung funk­tion­iert, wird man sich­er nachempfind­en kön­nen, warum dieser Freiarm­schirm von mir in unsere Favoriten-Liste gewählt wurde.“

Das Daybed von Gervasoni – der Favorit von Tia Grounsel

„Wer schon ein­mal in seinem Urlaub in einem Daybed einen total entspan­nten Urlaub­stag ver­bracht hat, weiß genau, warum ich dieses Daybed als meinen per­sön­lichen Favoriten benan­nt habe“, bringt Tia Groun­sell ihre Erfahrun­gen ein. „Es fühlt sich näm­lich an, als wäre man zu Gast in einem Fünf-Sterne Luxus-Ressort.“ Das im nordi­tal­ienis­chen Udine ansäs­sige Unternehmen Ger­va­soni ver­fügt ger­ade in diesem Seg­ment über langjährige Erfahrung. Es wur­den bere­its Hotels und Well­ness-Anla­gen in der ganzen Welt aus­ges­tat­tet. Damit kon­nten Goivan­ni und Michele Ger­va­soni, die das 1882 gegrün­dete Fam­i­lienun­ternehmen heute leit­en, einen reichen Erfahrungss­chatz sam­meln, der den Kollek­tio­nen für den pri­vat­en Garten in vie­len Details anzumerken ist. Beim Daybed aus der Kollek­tion InOut wird diese Erfahrung beson­ders inten­siv spür­bar. Die hochw­er­tige Qual­ität der ver­ar­beit­eten Stoffe sorgt für lan­glebige Bril­lanz und macht die Aufla­gen unempfind­lich gegen Wit­terung­se­in­flüsse. „Dieses Daybed kann man bei uns in der Ausstel­lung live erleben. Pro­beliegen aus­drück­lich erwün­scht!“

Der Sessel Cala von Kettal – gewählt von Silvia Malek

Ganz ohne Zweifel besitzt auch der Pfauen­stuhl aus der Serie Cala des in Barcelona ansäs­si­gen Unternehmens Ket­tal seine Qual­ität als echter Hin­guck­er. „Ich stelle mir immer zwei von diesen hohen Stühlen zusam­men mit einem Tisch in ein­er eher ruhigeren Ecke eines großen Gartens vor. Hier­hin kann man sich zurückziehen, aber auch zu Zweit den begin­nen­den Abend mit einem gut gekühlten Getränk ein­läuten. Die Hom­mage an einen Pfauen­stuhl ist von dem weltweit bekan­nten Design­stu­dio Doshi Levien konzip­iert wor­den. Die Hand­schrift der indisch-stäm­mi­gen Designer­in Nipa Doshi ist bei diesem Ses­sel klar erkennbar“, beschreibt Sil­via Malek. Seit 2016 ist der Stuhl mit der schwungvollen Lin­ie des Gestells und der offe­nen, trans­par­enten Struk­tur des Seil­ge­flecht­es als Teil der Serie Cala am Markt einge­führt. „Was mir bei der Marke Ket­tal im All­ge­meinen sehr gut gefällt, ist, dass sich die Möbel durch die gesamte Kollek­tion hin­weg frei kom­binieren lassen – dieser Mix&Match-Charakter macht die Mod­elle des Her­stellers sowohl für den Innen- als auch für den Außen­bere­ich inter­es­sant“, begrün­det Sil­via Malek ihre Wahl.

Der Teakholz Tisch Nature Tom – vorgestellt von Martin Pfannes

Zum Leben auf der Ter­rasse zählt auch das gemein­same Aben­dessen mit Fam­i­lie und Fre­un­den. „Wir haben uns darauf mit unserem Out­door-Tisch ‚Nature Tom’ bestens eingestellt“, präsen­tiert Mar­tin Pfannes einen Teakholz Tisch, der das pure Leben ausstrahlt. „Wir fer­ti­gen diese Tis­che für unsere Kun­den indi­vidu­ell auf Maß an. Das Teakholz für den Nature Tom Tisch ist zer­ti­fiziert und stammt aus nach­haltiger Forstwirtschaft. So kön­nen wir einen Tisch her­stellen, der ohne Ein­schränkun­gen für den Out­door-Bere­ich geeignet ist und für die gesel­lige Runde an einem war­men Som­mer­abend geschaf­fen ist.“ Das Gestell ist aus lack­iertem Alu­mini­um gefer­tigt und über­dauert den mit­teleu­ropäis­chen Win­ter über viele Jahre. „Uns ist die Lan­glebigkeit dieses Out­door-Tis­ches beson­ders wichtig“, merkt Mar­tin Pfannes an. Von der Gestal­tung her unter­schei­det sich der Tisch nur unwesentlich von der Aus­führung, die für den Innen­bere­ich gedacht ist. Charak­ter­is­tis­ches Merk­mal bei­der Tis­che ist die umlaufende Baumkante, die dem Tisch einen rustikalen Flair ver­lei­ht. „Mit dieser Nähe zwis­chen den Indoor- und Out­door-Aus­führun­gen greifen wir den erkennbaren Trend zum Stilmix zwis­chen diesen bei­den Lebens­bere­ichen auf. Wenn die Gren­zen zwis­chen dem Leben im Haus und im Garten auf­brechen, kann man ganz andere Gestal­tungskonzepte entwick­eln und gezielte Schw­er­punk­te set­zen.“

Die Liege Newport von Weishäupl – der Favorit von Tanja Hauser

Der Name ste­ht bei dieser Son­nen­liege aus Teakholz fürs Pro­gramm. New­port weckt als Aus­tra­gung­sort des leg­endären Segel­ren­nens „America’s Cup“ sofort Assozi­a­tio­nen an das Leben an der amerikanis­chen Ostküste in den 1950er und 1960er Jahren. „Haben wir nicht alle die Bilder vom Som­mer­leben der wohlhaben­den amerikanis­chen Fam­i­lien in ihren Som­mer-Res­i­den­zen sofort im Kopf, wenn wir den Namen New­port hören?“, fragt Tan­ja Hauser Und diese Assozi­a­tio­nen sind vom Her­steller der Liege New­port dur­chaus gewollt Indi­rekt spricht die Son­nen­liege aus der Serie New­port damit eine Ein­ladung aus: Genieße den Tag unbeschw­ert und lux­u­riös. Vor allem wenn man die Liege mit dem passenden schmalen Tis­chbank über die gesamte Längsachse der Liege kom­biniert. „Auf dieser Tis­chbank find­et dann neben dem Buch, einem Mod­e­jour­nal, der Son­nen­brille und der Son­nen­creme auch noch ein Cock­tail am Nach­mit­tag aus­re­ichend Platz. Die Liege ist roll­bar, indi­vidu­ell ver­stell­bar und kom­fort­a­bel mit ein­er extradick­en, weichen Auflage aus­ges­tat­tet. Von dieser Liege, die man im Garten, am Pool oder im Saun­abere­ich per­fekt posi­tion­ieren kann, möchte man gar nicht mehr auf­ste­hen. Die Liege New­port ist wie ein Bett im Garten.“

Der Stuhl Forest von Fast – auf die Liste gesetzt von Kerstin Schneider

„Für mich gehören neben den inno­v­a­tiv­en Möbeln ein­fach auch die Design-Klas­sik­er auf diese Liste der Top-10 Out­door-Möbel“, begrün­det Ker­stin Schnei­der ihre Wahl. Zu besagten Klas­sik­ern zählen der Stuhl und der Barhock­er For­est vom ital­ienis­chen Her­steller Fast „Und wer ein­mal einen ganzen Abend in gesel­liger Runde auf diesen Stühlen gesessen hat – der weiß vor allem seinen Sitzkom­fort zu schätzen.“ Die im Valle Sab­bia ansäs­sige Fam­i­lie Lev­ran­gi war auf die Weit­er­ver­ar­beitung von Alu­mini­um spezial­isiert und erkan­nte in den 1990er Jahren die Chan­cen, die sich durch den Ein­satz dieses Mate­ri­als im Bere­ich der hochw­er­ti­gen Garten­mö­bel ergeben wür­den. Im Jahr 2007 brachte das Unternehmen in enger Koop­er­a­tion mit den Design­ern Rob­by und Francesca Can­tarut­ti die Kollek­tion For­est auf den Markt. Zu diesem Zeit­punkt hat­ten die Alu­mini­um-Möbel des Unternehmens Fast bere­its den Nach­weis erbracht, dass der Werk­stoff Alu­mini­um für Out­door-Möbel bestens geeignet ist und auch langfristig kaum Spuren durch Wit­terung­se­in­flüsse erkennbar wer­den. Gutes Mate­r­i­al und ein aus­ge­fal­l­enes Design, das die Form ein­er wun­der­schö­nen Baumkro­ne nachahmt, trafen sich vor über 10 Jahren in den For­est-Stühlen – die Basis für einen Klas­sik­er im Möbelde­sign. Ein Jahr vor der Ein­führung der For­est-Serie hat­te Oskar F. Weishäu­pl den Ver­trieb für die Out­door-Möbel der Fast-Pro­duk­te in Deutsch­land über­nom­men. „Der Stuhl For­est gehört natür­lich aus einem weit­eren Grund auf die Liste unser­er Favoriten: Er zählt zu den bestverkauften Out­door-Möbeln in unserem Sor­ti­ment. Und das ist immer ein ein­deutiges Erken­nungsze­ichen für ein außergewöhn­lich­es Pro­dukt.“

Das Maia Egg von Kettal – der Favorit von Andrea Fuß

„Stüh­le zum Sitzen, Liegen zum Entspan­nen sind ja in der Liste schon aufgenom­men und wur­den hin­re­ichend erwäh­nt. Was mir zum exzes­siv­en Entspan­nen fehlt, ist das Schaukeln – und da ist das Egg aus der Serie Maia von Ket­tal ein­fach per­fekt“, führt Andrea Fuß aus. Par­ti­cia Urquio­la hat im Jahr 2008 den AD-Preis für Archi­tec­tur­al Design mit der Kollek­tion Maia gewon­nen. Die in Mai­land lebende spanis­che Designer­in wählt die Mate­ri­alien immer in engem Bezug zu dem jew­eili­gen Pro­jekt aus. Dabei spielt sie häu­fig mit der Tra­di­tion und mod­er­nen Fer­ti­gung­stech­niken. „Dieser Aspekt wird auch bei der Kollek­tion Maia erkennbar. Das Mate­r­i­al wirkt wie dem tra­di­tionellen Knüpfhandw­erk entliehen und ist dabei aber das Resul­tat eines indus­triellen Fer­ti­gung­sprozess­es“, beschreibt Andrea Fuß den beson­deren Charak­ter dieser Möbelserie. „Für mich wird diese Span­nung zwis­chen äußerem Anschein und dem tat­säch­lichen Mate­r­i­al beim Objekt Egg beson­ders deut­lich. Wie ein Kokon umhüllt das Geflecht den Men­schen, der entspan­nt fast schon med­i­ta­tiv in dieser nes­tar­ti­gen Schaukel sitzt und den­noch nicht abgeschirmt ist von der Umwelt.“ Erhältlich ist das Egg mit ein­er freien Aufhän­gung oder wenn der große, sta­bile Ast im Garten dann doch lei­der fehlt mit einem Trage-Gestell. Das Geflecht ist entwed­er in der Farb­stel­lung Anthraz­it, Schwarz oder in Weiß erhältlich. Die Sitz-Kissen kön­nen aus der Ket­tal-Farb­palette mit über 50 Stoff­far­ben aus­gewählt wer­den. „Wir haben seit eini­gen Jahren das Egg bei uns im Geschäft hän­gen – und es ist die Attrak­tion für kleine und große Besuch­er. Und ent­ge­gen der ursprünglichen Idee als Out­door-Möbel haben es unsere Kun­den fast genau­so oft zur Anbringung inner­halb ihrer vier Wände gekauft.“

Das Grid-Sofa von Gloster – platziert von Cora Ruepprich

Auf den Her­steller kamen wir durch die Anre­gung von Kun­den. Diese waren sehr zufrieden mit Ihrer Grid Lounge. Warum? Die Pol­ster-Möbel ließen sie ganzjährig im Freien ste­hen. Das ist großar­tig und genau das, was all unsere Kun­den suchen. So muss man sich wed­er die Arbeit machen, die Möbel den Win­ter über einzu­lagern noch muss man in der kalten Jahreszeit vom Wohnz­im­mer aus auf ein Stil­lleben einge­hüllt in Plas­tik-Regen­schutz-Folie schauen. Der Entwurf der Grid Lounge entstammt auch der Design-Fed­er des Dänen Hen­rik Petersen. „Hier wird beson­ders deut­lich, wie stark sich die Möbel für die Nutzung im Innen­bere­ich und die Out­door-Möbel visuell angenähert haben. Die Ele­mente der Grid-Sofas kön­nten for­mal auch in jedem Wohnz­im­mer Einzug hal­ten“, beschreibt Cora Ruep­prich. Aus der Grid Cen­tre Unit, dem Grid Lounge Chair, dem Grid Ottoman und der Grid Small Cor­ner Unit kann man eine ganz indi­vidu­elle Wohn­land­schaft für die Ter­rasse zusam­men­stellen. „Die per­fek­te Ergänzung bieten die Tis­che der Grid-Serie. Vor allem das Design mit Mar­mor-Plat­te set­zt noch ein­mal einen beson­deren Mate­r­i­al-Akzent.“

Tische und Stühle der Park Life Serie von Kettal – auf die Liste gebracht von Natalia Wilkos

„Ich finde es muss nicht immer so üppig und über­laden sein“, sagt Natalia Wilkos. „Ger­ade auf der Ter­rasse kann die Möblierung auch etwas zurück­hal­tender sein. Vor allem wenn der Entwurf so hip ist, wie die Serie Park Life.“ Jasper Mor­ri­son zeich­net für die Entwürfe ver­ant­wortlich, die in der Serie Park Life vom spanis­chen Her­steller Ket­tal zusam­menge­fasst sind. Der in Lon­don geborene Design­er gilt als Vor­re­it­er der „neuen Schlichtheit“, ein­er Design-Lin­ie, die zu ein­er größeren Beschei­den­heit und Ernst im Design aufruft. „Mich begeis­tert an dieser Serie die Kon­se­quenz, mit der Jasper Mor­ri­son seinen Ansatz in allen Ele­menten durch­hält. Wenn man Stüh­le, Tis­che, Sofas und Liegen in einem Arrange­ment kom­poniert, sprechen alle Möbel eine ein­heitliche Sprache. Fil­igran und zurück­hal­tend, gle­ichzeit­ig unver­wech­sel­bar und zeit­los schön“, begrün­det Natalia Wilkos ihre Wahl. „Aber auch die Funk­tion­al­ität ist beein­druck­end: Die Möbel sind leicht, sie lassen sich stapeln und machen so die Lagerung während der Win­ter­monate sehr ein­fach. Diese Serie ist in diesem Jahr auch in unsere Ausstel­lung inte­gri­ert. Wobei wir natür­lich die riesige Far­bauswahl bei Ket­tal – einzi­gar­tig unter all den Garten­mö­bel­her­stellern – in vollem Umfang nur anhand von Materiel­mustern zeigen kön­nen. Ich per­sön­lich finde allerd­ings das reine Weiß für die Park Life Möbel am schön­sten, weil die pure Ele­ganz der Möbel hier am besten zum Tra­gen kommt.“

Wenn man alle zehn Favoriten im Überblick betra­chtet, zeigt sich die Band­bre­ite, die mod­ernes Design für die Gestal­tung von Out­door-Bere­ichen bietet. „Unsere Kom­pe­tenz liegt in der Wohn­ber­atung. Je mehr sich die Men­schen in ihren Gärten, auf ihren Ter­rassen und Balko­nen aufhal­ten, umso wichtiger wird es, auch hier Beratungskom­pe­tenz anzu­bi­eten. Gemein­sam mit meinem Team freue ich mich, wenn wir Ihnen ein indi­vidu­elles Gestal­tungskonzept für Ihren Out­door-Bere­ich ausar­beit­en dür­fen“, lädt Mar­tin Pfannes zu einem Besuch in den Show­room am Hohen­staufen­ring ein.