Flex­form in Köln – bei Pfan­nes und Vir­nich

 

Der Sitz­kom­fort ist ein­zig­ar­tig

Fragt man Exper­ten aus der Möbel­bran­che, sind die Ant­wor­ten ein­deu­tig: Es gibt kei­ne ande­ren Pols­ter­mö­bel, deren Sitz­kom­fort mit den Pro­duk­ten aus der ita­lie­ni­schen Manu­fak­tur von Flex­form ver­gleich­bar wären. „Schon seit der Grün­dung des Unter­neh­mens im Jahr 1959 ist die­se Kon­zen­tra­ti­on auf die Ver­ar­bei­tung hoch­wer­ti­ger Mate­ria­li­en, die im Resul­tat zu dem unver­gleich­li­chen Sitz­kom­fort führt, für den Erfolg der Mar­ke ver­ant­wort­lich“, berich­tet Mar­tin Pfan­nes. Nach einem Werks­be­such bei Flex­form in der nord­ita­lie­ni­schen Regi­on Bri­an­za sehen Mar­tin Pfan­nes und sein Team ein star­kes Ent­wick­lungs­po­ten­zi­al der Mar­ke am Köl­ner Markt. „Der Zusam­men­klang aus Ele­ganz, nach­hal­ti­ger Pro­duk­ti­on, lan­ger Lebens­dau­er der Pro­duk­te und über­zeu­gen­dem Design passt ein­fach genau zu den Anfor­de­run­gen und Wün­schen unse­rer Kun­den. Vie­le Kun­den sind heu­te ger­ne bereit, einen höhe­ren Preis für ein Möbel zu inves­tie­ren, wenn sie sich sicher sein kön­nen, dass das neu erwor­be­ne Lieb­lings­stück sie über einen lan­gen Zeit­raum hin­weg beglei­ten wird.“
Noch eine Anmer­kung zum The­ma Sitz­kom­fort: Man kann die­sen Ein­druck nur nach­emp­fin­den, wenn man ein­mal sel­ber in einer Sitz­land­schaft von Flex­form Platz genom­men hat. „Schon nach kur­zer Zeit wird spür­bar, dass die per­fek­te Zusam­men­stel­lung der Mate­ria­li­en und die hand­werk­li­che Prä­zi­si­on zu einem außer­ge­wöhn­li­chen Sitz­er­leb­nis füh­ren. Und man kann sich gut vor­stel­len, dass die­se Qua­li­tät über vie­le Jah­re hin­weg Bestand haben wird“, beschreibt Mar­tin Pfan­nes die Qua­li­tät der Pols­ter­mö­bel von Flex­form. „Bei unse­rem Werks­be­such hat man uns Anek­do­ten dar­über erzählt, dass Kun­den über 20 Jah­re nach dem Erwerb ihres Pols­ter­mö­bels nach­fra­gen, ob man einen neu­en Bezug auf­brin­gen kön­ne – Pols­ter­ar­bei­ten sei­en nicht erfor­der­lich, der Sitz­kom­fort sei unver­än­dert wie am ers­ten Tag. Dazu passt natür­lich, dass Flex­form eine lebens­lan­ge Garan­tie auf die Halt­bar­keit des Cor­pus eines Pols­ter­mö­bels aus­spricht.“

 

Kla­re Design-Linie

Das Unter­neh­men Flex­form ist in Bri­an­za, gele­gen in er Nähe von Mai­land, ansäs­sig. Schon seit dem Beginn des 20. Jahr­hun­derts hat­te sich in die­ser Stadt eine Möbel­sze­ne aus­ge­prägt. Die Nähe zur Hoch­schu­le von Mai­land war für die­se Ent­wick­lung von gro­ßer Bedeu­tung, denn regel­mä­ßig such­ten Design-Stu­den­ten hier die Mög­lich­keit, ihre Ide­en in kon­kre­te Pro­duk­te umzu­set­zen. Die­ser Pro­zess der gegen­sei­ti­gen Befruch­tung von hand­werk­li­cher Kom­pe­tenz und neu­en Design-Ide­en war für den euro­päi­schen Auf­stieg der ita­lie­ni­schen Möbel­bran­che ganz wesent­lich ver­ant­wort­lich. Schon kurz nach der Eröff­nung des Unter­neh­mens Flex­form im Jahr 1959 ent­stand im Kreis der Möbel-Her­stel­ler von Bri­an­za die Idee, eine Möbel­mes­se in Mai­land ins Leben zu rufen. Zu jener Zeit prä­sen­tier­te die Fami­lie Galim­ber­ti, die das Unter­neh­men gegrün­det hat, ihre Pro­duk­te ledig­lich in einem Show­room direkt am Fir­men­ge­län­de. Die Brü­der Galim­ber­ti zähl­ten zu den trei­ben­den Kräf­ten, die zur Eröff­nung des ers­ten Salo­ne die Mobi­le in Mai­land im Jahr 1961 führ­te. Seit­dem zählt die Möbel­mes­se in Mai­land zu den wich­tigs­ten inter­na­tio­na­len Tref­fen der Möbel­sze­ne und hat zum welt­wei­ten Auf­stieg des ita­lie­ni­schen Möbel-Design maß­geb­lich bei­ge­tra­gen.

Unser Kun­de ist anspruchs­voll und möch­te sich unter­schei­den und, genau wie Flex­form, fühlt er, dass die ein­zi­ge Mög­lich­keit sich zu unter­schei­den die­je­ni­ge ist, sich mit weni­gen, aus­ge­such­ten Stü­cken zu umge­ben, die eine natür­li­che Ele­ganz aus­strah­len“ – die­sem State­ment des Chef­de­si­gners Anto­nio Cit­te­rio, der seit über 40 Jah­ren die Design-Linie bei Flex­form defi­niert, ist nicht hin­zu­zu­fü­gen. Zum Bei­spiel die Sitz­mö­bel der Serie „Ground­pie­ce“ stam­men aus der Feder des Desi­gners Cit­te­rio. „Wir haben eine Sitz­land­schaft die­ser Serie bei uns in der Aus­stel­lung“, sagt Mar­tin Pfan­nes und lädt ein, den Effort­less Style, wie er in der eng­lisch-spra­chi­gen Fach­pres­se ger­ne bezeich­net wird, die­ser Sitz­mö­bel ken­nen­zu­ler­nen. „Und ein Besuch bei uns lohnt sich bestimmt, denn wir haben auch Möbel der Lini­en Soft Dream und Guscio aus­ge­stellt. Die Sofas Zeno und Zeus feh­len eben­so wenig. So kann man sich in unse­rem Hau­se schon einen guten Ein­druck über die Sor­ti­ment­stie­fe von Flex­form ver­schaf­fen.“

Teil eines Raum­kon­zep­tes

Der Stil der Möbel von Flex­form mit ihrer ent­schlos­se­nen Ele­ganz ent­fal­tet sei­ne Wir­kung in Räu­men, die in ihrer Gesamt­ge­stal­tung die­se Idee von hoher Qua­li­tät und höf­li­cher Zurück­hal­tung aus­strah­len“, merkt Mar­tin Pfan­nes an und emp­fiehlt der Pla­nung der Gesamt­wir­kung eines Rau­mes mehr Bedeu­tung bei­zu­mes­sen. „Wir sind an die­ser Stel­le sehr ger­ne der Ansprech­part­ner unse­rer Kun­den und bera­ten umfas­send zur Gestal­tung von Räu­men. Von der Farb­ge­stal­tung, über die Wahl der Mate­ria­li­en für die Wand-, Decken und Boden­ge­stal­tung bis zur Licht­kon­zep­ti­on. Dabei spie­len dann die ent­spre­chen­den Möbel, die dem Raum ihre Funk­ti­on ver­lei­hen, natür­lich auch eine ent­schei­den­de Rol­le. Aber stim­mig wird es, wenn alle Aspek­te in einer Gesamt­pla­nung zusam­men­flie­ßen.“

12. März 2018
Autor: Kerstin Schneider
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